Hier alles zur Dortmunder Stadtmeisterschaft: Die Gruppen, die besten Bilder und einen Flirt

dzHallenfußball

72 Vereine blickten gebangt auf Hannes Wolf. Der ehemalige Bundesliga-Trainer zog interessante Gruppen für die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft. Hier die Gruppen, die Bilder und viele Stimmen.

Dortmund

, 11.11.2019, 21:24 Uhr / Lesedauer: 2 min

Als Dimitrios Kalpakidis vor der Auslosung der 36. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft von den Moderatoren Sascha Klaverkamp (Ruhr Nachrichten) und Mathias Scherff (Radio 91,2) dazu befragt wurde, welchem Verein er bei den prestigeträchtigen Titelkämpfen in Dortmund in diesem Winter die Daumen drückt, da wurde es am Montagabend ganz kurz still im Brauer-Saal der Kronen-Brauerei.

Dimitrios Kalpakidis hofft auf einen Einsatz in der Halle

Denn der ehemalige Spielertrainer des BSV Schüren, der den Hallenfußball seit bald 20 Jahren lebt, wie kaum ein anderer und in diesem Jahr erstmals nicht als Aktiver dabei sein könnte, sagte – nachdem er die Chancen seiner Ex-Klubs durchgegangen war: „...und dann schauen wir mal, was für mich dabei herauskommt.“

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So klingt keiner, der seine Teilnahme schon abgehakt hat. Der Flirt mit dem TuS Bövinghausen, der ja immer noch einen Trainer sucht, war auch am Montagabend zu spüren. Kalpakidis sagte: „ Es ist ja kein Geheimnis. Ich möchte in Dortmund arbeiten, Bövinghausen ist eine gute Adresse. Die Halle kommt immer näher, ich brenne natürlich auch immer mehr.“ Bövinghausen-Chef Dzaferoski sagte auf die Frage, ob der Deal schon durch sei, schmunzelnd: „Noch nicht.“

Beim dritten Anlauf gewinnt Hannes Wolf den Titel

Gut möglich also, dass Kalpakidis Ende Dezember als Trainer von einem der 72 Dortmunder Teams ins Rennen um die Hallenkrone und die Erlebnisse geht, von denen „Losfee“ Hannes Wolf sagte: „Jeder, der im Dortmunder Amateurfußball tätig ist oder war, kann sich an diese Turniere erinnern.“

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Auslosung der Vorrunde

Die besten Bilder der Auslosung zur Vorrunde der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft
11.11.2019
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Die besten Bilder der Auslosung© Schaper
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Er selbst hat den Titel damals mit dem ASC gewonnen, in drei Anläufen wurde er erst Dritter, dann Zweiter und schließlich Erster: „Die Stimmung war immer besonders“, sagte Wolf, der sogar zweimal Torschützenkönig war. „Und wenn ich überlege, worauf bin ich heute stolz...“, sagte der ehemalige Bundesliga-Trainer, dann seien das durchaus die Pokale als Torschützenkönig.

Wolf zieht den ASC 09 Dortmund als Erstes

Seinen Ex-Klub ASC zog Wolf dann auch direkt als Erster aus dem Topf, loste dem Oberligisten als Gruppenkopf in der Halle Wellinghofen die lösbaren Aufgaben Sportfreunde Sölderholz (Kreisliga A) und den TuS Kruckel (Kreisliga B) zu.

Deutlich spannender dürfte es in der Halle Huckarde werden, wo Wolf in der Gruppe B das Huckarder Derby zwischen Blau-Weiß und Westfalia zusammen mit dem ebenfalls in der A-Liga spielenden Eintracht Dorstfeld zog: „Besser geht es nicht. Da geht es bestimmt ein bisschen zur Sache“, sagte BW-Trainer Thomas Faust.

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In der gleichen Halle greift auch der amtierende Stadtmeister ins Geschehen ein: Schon fast traditionell erwischte der TuS Bövinghausen den A-Ligisten TuS Rahm sowie den SuS Oespel-Kley: „Alles nah beieinander, man kennt sich“, sagte Bövinghausen-Coach Sven Thormann, der mit seinem Team erneut die Endrunde anpeilt: „Das sollte das Ziel sein – allein des Highlights wegen.“

Es werden wieder 20.000 Zuschauer erwartet

Dieses Highlight werden auch in diesem Jahr wieder 20.000 Zuschauer in Vor-, Zwischen- und Endrunde beiwohnen: „Ein Zuspruch, der beflügelt und verpflichtet“, sagte der Vorsitzende des Fußballkreises, Jürgen Grondziewski, der sich bei allen Sponsoren bedankte. Neuerungen sind in diesem Jahr nicht nötig, die Aufstockung auf 72 Teams habe sich bewährt, die Körnig-Halle werde rechtzeitig kurz vor Weihnachten fertig, auch die Halle Wellinghofen stehe wieder zur Verfügung. Eine Änderung gibt es doch: Erstmals werden alle Spiele live schon ab der Vorrunde bei den Ruhr Nachrichten übertragen.

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