Härtefälle drohen - ASC und HSV starten ins Turnier

Hallenfußball-Zwischenrunde

DORTMUND Wenn zur Zwischenrunde die Westfalenligisten ins Turnier einsteigen, wissen die bislang erfolgreichen Teams, wo sie wirklich stehen. Denn jetzt messen sie sich mit den großen Favoriten der Stadtmeisterschaft.

von Von Alexander Nähle

, 03.01.2010, 18:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alexander Enke (l.) wechselte vor der Saison vom HSV zum ASC.

Alexander Enke (l.) wechselte vor der Saison vom HSV zum ASC.

Gesetzt sind laut Przybilla Sascha Piontek, Rafik Halim, Alexander Enke, Dennis Hense, Miguel Moreira und Denis Boutagrat (für zumindest einen Tag). Giovanni Schiattarella trainierte vergangene Woche nicht. Przybilla wartet ab, ob er rechtzeitig fit wird. Mehr als fünf Akteure, die er im Kader sieht, nennt auch Samir Habibovic, Trainer des Hombrucher SV, nicht. Daniel Engel, Dennis Szugfil, Kenan Doric und Mohamed Lmcademali (sollte er, wie erwartet, spielberechtigt sein) dürften mit Einsätzen rechnen.

Die Hombrucher treffen wie Aplerbeck auf zwei Bezirksligisten und einen Kreisligisten. „Schüren stellt traditionell eine gute Auswahl“, sagt Habibovic. „Berghofen mit den Ghalems zählt ebenso zu den guten Mannschaften in Renninghausen.“ Dritter Gegner ist RW Barop. „Wie in jedem Jahr ist es nicht leicht, in unserer Halle durchzukommen.“ Auch die Hombrucher fiebern dem Turnier entgegen, wobei der Trainingsplan andeutet, dass der Fokus auf der Meisterschaft liegt. „Aber klar, wir wollen nach Wellinghofen und uns auch in der Halle gut präsentieren“, sagt Habibovic. 

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