Fußball: DSC mit Freude, Leidenschaft und vilel Arbeit

DORTMUND 100 Jahre wird der SC Dorstfeld 2009. Und was wohl damals im Gründungsjahr schon galt, vermittelt der heutige Frank Truschko auch heute: „Wir haben Freude am Fußball, bringen Leidenschaft mit und arbeiten für den Erfolg.“

von Von Alexander Nähle

, 10.07.2008, 18:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
Co-Trainer Michael Krug (hinten v.l.), Timo Link, Christoph Foitzik, Alexander Schwarz, Trainer Frank Truschko sowie (vorne) Taner Dogan, Mike Piepenburg und Alessandro Maglione gehen zuversichtlich in die neue Spielzeit. RN-Foto Nähle

Co-Trainer Michael Krug (hinten v.l.), Timo Link, Christoph Foitzik, Alexander Schwarz, Trainer Frank Truschko sowie (vorne) Taner Dogan, Mike Piepenburg und Alessandro Maglione gehen zuversichtlich in die neue Spielzeit. RN-Foto Nähle

Mit „Wir“ meint Truschko eine „charakterlich starke Mannschaft“, die der DSC vor dem zweiten Bezirksligajahr gezielt verstärkt. Platz fünf als Aufsteiger sei ein sehr gutes Ergebnis. Ohne ein konkretes Ziel zu nennen, peilen die Dorstfelder eine noch bessere Platzierung an.

Wichtig sei es dabei, durch attraktiven Fußball die Zuschauer auch in diesem Jahr zum Bummelberg zu locken. „Die Dorstfelder honorieren Spielstärke und läuferischen Einsatz“, sagt der Vorsitzende André Schütte.

Keine Stammplatzgarantie

Und sie sollen einen noch variableren DSC zu sehen bekommen. Auf Timo Link vom SuS Oespel-Kley hält Truschko große Stücke. Taner Dogans Torgefahr ist aus Brünninghausen bekannt. Bislang stellten einzig Daniel Otto und Christian Stolze den Angriff, jetzt hat der Coach weitere taktische Möglichkeiten. Dampf machen soll Routinier Christoph Foitzik (FC Brünninghausen), ein ganz wichtiger Mann in Truschkos Konzept der ständigen Positionswechsel. Und: „Unsere Mannschaft ist manchmal noch zu lieb. Christoph ist ein Typ, der mal durchgreift.“ In die Vorwärtsbewegung greift zudem der Ex-Brackeler Alexander Schwarz ein.

Neu im Tor ist Mike Piepenburg (dritter Zugang aus Brünninghausen). „Ein Stammplatzgarantie gibt es bei mir nicht“, erklärt Truschko. Das heißt, Piepenburg misst sich im Konkurrenzkampf mit Jörg Thurm. Dauerhaft ins Aufgebot der 1. Mannschaft rückt zudem Nachwuchskraft Alessandro Maglione.

Die Dorstfelder starteten bereits in den West-Cup, dann treten sie noch in Kirchderne an: „Mein Lieblingsturnier“, sagt Truschko. Weitere Tests, unter anderem gegen die SG Wattenscheid 2 am 19. Juli, stehen zudem auf dem Programm. Ansonsten wartet auf die DSC-Akteure in der Vorbereitung viel Ballarbeit.

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