Erste Testspielniederlage für den ASC - Ein Stürmer spielt sich in den Vordergrund

dzFußball-Oberliga

Der ASC 09 liefert bisher akzeptable Testspielergebnisse ab. Der neue Coach Antonios Kotziampassis ist zufrieden - vor allem mit einem Spieler, der in der Hinrunde eine Nebenrolle gespielt hat.

Dortmund

, 19.01.2020, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Am Samstag hat der Fußball-Oberligist ASC 09 die erste Testspielniederlage nach den beiden Begegnungen gegen den Regionalligisten Bonner SC 1:1 und dem A-Junioren-Bundesligisten Borussia Dortmund (3:0) kassiert. Gegen den Niederrhein-Oberligisten unterlag das Team 1:2 (1:1).

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Das Ergebnis spielte für Kotziampassis keine große Rolle. „Wir haben über eine lange Zeit gegen Schonnebeck Vieles richtig gut gemacht. Über 60 Minuten war es sogar sehr gut“, sagt der ASC-Coach. Mike Schäfer hatte sein Team in der zwölften Minute in Führung gebracht. Luka Bosnjak (39., 68.) traf später doppelt für den Dritten der Oberliga Niederrhein.

Jonas Schneck spielt sich beim ASC in den Vordergrund

In den ersten drei Partien hat sich vor allem ein Stürmer in den Vordergrund gespielt, der in der Hinrunde über erfolglose Kurzeinsätze nicht hinausgekommen war: Jonas Schneck. „Jonas hat jetzt zweieinhalb Spiel gemacht. Und er hat es wirklich sehr gut gemacht“, lobt Kotziampassis. Schneck erhielt die langen Einsatzzeiten, weil Topstürmer Maximilian Podehl (Handverletzung) und dessen Vertretung Phil Südfeld (Studienpause) aktuell nicht zur Verfügung stehen.

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Der ASC-Coach bewertet Schneck nicht nur aufgrund seines Treffers gegen den BVB positiv, „Jonas arbeitet extrem viel für die Mannschaft, auch nach hinten. Das macht er sehr gut“, sagt der Coach. Südfeld wir über einen längeren Zeitraum fehlen, Podehl wird in der anstehenden Woche wieder zum Team stoßen. Schneck hat aber bewiesen, dass man sich auf ihn verlassen kann.

Die Neuzugänge Friedrich und Ramsey überzeugen

Angetan war Kotziampassias auch von seinen beiden Neuzugängen Marcel Ramsey und Jan-Patrick Friedrich. „Jan war gleich eine Persönlichkeit auf dem Feld. Er benötigt keine Eingewöhnungszeit. Auch Marcel hat mir gut gefallen. Er muss aber noch bei seiner Fitness auf 100 Prozent kommen“, sagt Kotziampassis.

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