Eisadler setzten Kartenpreise fest

Eishockey

Die Dortmunder Eisadler haben die Eintrittspreise für die kommende Saison in der NRW-Liga festgelegt. Obeste Devise bei den vereinsinternen Verhandlungen: es soll "Eishockey für alle ermöglicht werden".

DORTMUND

12.08.2013, 15:51 Uhr / Lesedauer: 1 min

Und als besonderes Highlight, gerade um die Jugendlichen für den Eishockeysport zu begeistern, zahlen alle Jugendlichen bis einschließlich 16 Jahren keinen Eintritt.Einmalig günstig wurden auch die Preise für die Dauerkarten gestaltet. Hier wird nicht, wie in der Vergangenheit nach Vorbereitung, Hauptrunde und Playoffs unterschieden, sondern die Dauerkarte gilt für alle Spiele der Saison, also auch für die attraktiven Vorbereitungsspiele gegen die Gegner aus der Oberliga, wie Herne, Hamm und Königsborn. Die normale Dauerkarte kostet 105 Euro, die ermäßigte Dauerkarte 60 Euro.

Beim Kauf einer Dauerkarte erleben die Fans somit mindestens 17 Heimspiele, haben also mindestens zwei Heimspiele kostenlos. Erreichen die Eisadler das Pokalfinale des Regionalligapokals, und das ist ja das erklärte Ziel der Truppe, sind es sogar 19 Heimspiele und somit vier Heimspiele kostenlos. Und auch zu der Dauerkarte hat sich der Verein etwas Besonderes einfallen lassen. Jeder Käufer einer Dauerkarte bekommt ein Eisadler-Trikot zum einmaligen Sonderpreis von 40 Euro.

Dauerkarten können am 7. September auf der großen Saisoneröffnungsfeier der Dortmunder Eisadler im Eisstadion erworben werden. Auch zu der Saisoneröffnungsfeier ist der Eintritt frei. Fans, die nicht an der Saisoneröffnung teilnehmen können, aber trotzdem eine Dauerkarte oder eine Dauerkarte plus Trikot erwerben wollen, schreiben bitte eine Mail an

. Thomas Rendschmidt, Pressesprecher der Dortmunder Eisadler: „ Wir sind mit diesen Eintrittspreisen bis an die Schmerzgrenze gegangen und teilweise auch deutlich darüber hinaus. Das haben wir aber bewusst gemacht. Wir wollen mit diesen Preisen wieder mehr Zuschauer ins Eisstadion locken, und wir sind uns dabei durchaus bewusst, dass das Geld, gerade in Dortmund, nicht mehr bei jedem locker in der Tasche sitzt."

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