Dortmunds Beste peilen Rang fünf in NRW an

Triathlon

Sie sind eng geschnitten, die schicken neuen Wettkampf-Anzüge der Tri-Geckos. Aber das ist kein Problem: Die Dortmunder Triathleten waren im Winter und im Frühjahr fleißig, sehr fleißig sogar. Also sitzt der schmale Einteiler gleich bei der ersten Probe. Die Saison kann starten.

DORTMUND

, 19.05.2014, 19:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dortmunds Beste peilen Rang fünf in NRW an

Neue Wettkampf-Einteiler, moderne Zeitfahrhelme: Die Geckos gehen gut gerüstet in die NRW-Liga-Saison.

Er hat die Trainingsprogramme für die acht Ausdauerasse geschrieben, 20 Stunden Schwimmen, Radfahren und Laufen pro Woche waren keine Seltenheit, eher die Regel. Hinzu kamen schweißtreibende Trainingslager im Süden. „Jetzt“, sagt Paul Zahn, „kann es endlich losgehen.“ Und zwar mit verstärkter Mannschaft. Das Vorjahres-Team der Rückenwind Geckos, das die Saison auf Rang zehn beendete, bekommt unter anderem Verstärkung vom Dortmunder Niklas Greeven, der bislang für Bayer Uerdingen in der 2. Bundesliga startete.

Gemeinsam mit Oldie Andreas Niedrig sowie Lukas Seifert, Paul Zahn, Christian Fölting, Matthias Pelster, Vinzent Meyer, Thorsten Schlüter, Martin Hörstemeier und Matthias Ehl sollen die Geckos sogar Liga-Rang fünf attackieren, beim Teamsprint zum Saisonauftakt in Gladbeck (1. Juni) könnte sogar wieder wie 2013 ein Podestplatz herausspringen. „Die Mischung aus erfahrenen und jungen Athleten“ sieht Coach Zellin als gute Basis für den Erfolg. „Wir verstehen uns gut und unternehmen viel zusammen“, ergänzt Zahn. Es ist also alles angerichtet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl. Beim Test-Rennen an diesem Sonntag in Iserlohn können die Geckos zeigen, was in ihnen steckt. Von den Ergebnissen erhofft sich Trainer Zellin die letzten Aufschlüsse, wer in den ersten Saisonrennen in der NRW-Liga starten darf.

Weitere Mannschaften schicken die Dortmunder in der Oberliga und in der Verbandsliga an die Startlinie, außerdem gibt es ein Senioren- und ein Masters-Team. Nur bei den Frauen gibt es keine homogene Truppe. „Wir sind aber optimistisch für das nächste Jahr“, erklärt Zellin.

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