Dortmunder Niederlagen auf ganzer Linie

Volleyball

Rabenschwarzes Wochenende für Dortm unds höherklassige Volleyballer: Alle drei Verbandsligisten verloren ihre Spiele.

DORTMUND

von Klaus Wilke

, 13.02.2012, 17:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
TSC-Trainer Volker Schmidt (r.) kann nicht mehr hinsehen.

TSC-Trainer Volker Schmidt (r.) kann nicht mehr hinsehen.

Verbandsliga TV Hörde 2 - TV Mesum 0:3 (17:25, 25:27, 26:28) – Obwohl die heimstarke Hörder Zweitvertretung bis auf Jörg Hartwig und Libero Christian Stangneth in Bestbesetzung antreten konnte, musste sie nach fünf Heimsiegen in Serie gegen den Tabellennachbarn eine vermeidbare Niederlage einstecken. Spielertrainer Christian Bäker musste selbstkritisch eingestehen, dass kein Akteur seine Bestleistung abrufen konnte und mit vermeidbaren Fehlern in entscheidenden Phasen die Gäste beschenkt wurden. Mit 18:10 Punkten und fünf noch ausstehenden Spielen haben die Hörder weder Sorgen nach oben noch nach unten.TVH 2: Bäker, Exner, Externbrink, Farwick, Fingerhut, Gorba, Hester, Klawikowski, Ossowski, Peters, Schwippe, Voswinkel

TSC Eintracht - DJK Everswinkel 1:3 (22:25, 25:17, 19:25, 20:25) – Nach der folgenschweren Niederlage im direkten Abstiegsduell tendieren die Hoffnungen des TSC auf den Klassenerhalt gegen Null. Der Abstand zum Relegationsplatz ist bereits auf vier Punkte angewachsen. Dabei schienen die Eintrachtler zumindest im Auftaktsatz die Weisungen ihres Trainers Volker Schmidt beherzigt zu haben, den Gegner durch harte Aufgaben und eigene Abwehrarbeit unter Druck zu setzen. Doch nach dem zweiten Satz änderten die Gäste die Taktik, banden mit schnellen Bällen die TSC-Mittelblocker, um danach über Außen gegen einen Einerblock zu punkten. „Wir wollen die Saison mit erhobenem Haupt beenden“, will Mannschaftssprecher Nico Kirchhof den Abstieg jetzt nicht mehr ausschließen.TSC: Eicher, Guetsop, Kirchhof, Maxeiner, Nelson, Rabe, Wirtz, Zühlke

Damen-Verbandsliga SSV Meschede - TV Hörde 3:0 (25:18, 25:23, 25:14) – Beim Tabellenzweiten war für die Hörderinnen erwartungsgemäß kein Blumentopf zu gewinnen. Zwar spielten die Schützlinge von Trainer Thomas Misikowski gegen den Aufstiegskandidaten im zweiten Satz auf Augenhöhe, aber in der Schlussphase hatte sich Glücksgöttin Fortuna erneut gegen den TVH entschieden. Insbesondere im Auftakt- und im Schlusssatz wurden die ersten Punktballchancen nicht gesucht.  KWTVH: Theresa Baldauf, Anika Bauer, Elena Iserhard, Lea Gorzel, Lena Klecha, Caroline Mann, Laura Mann, Sarah Middendorf, Lara Roumeliotis 

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