Dimitrios Kalpakidis im Podcast: „So sehe ich das Battle zwischen uns und Türkspor“

7er-Kette

Dimitrios Kalpakidis ist unser Gast in der zweiten Folge der 7er-Kette. In unserem Podcast spricht der Coach des TuS Bövinghausen über das Wettrüsten zwischen dem TuS und Türkspor Dortmund.

Dortmund

von Dimitrios Kalpakidis

, 07.04.2020, 18:30 Uhr / Lesedauer: 2 min
Dimitrios "Dimi" Kalpakidis.

Dimitrios "Dimi" Kalpakidis. © Montage: Klose / Foto: Schaper

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus unserem Podcast „Die 7er-Kette“, dem neuen Dortmunder Amateurfußball-Podcast der Ruhr Nachrichten - zusammen mit sieben Dortmunder Amateurfußballern. Dort sprach Dimitrios Kalpakidis in der zweiten Folge nicht nur über das Wettrüsten zwischen dem TuS Bövinghausen und Türkspor Dortmund, sondern auch über seinen legendären Haken und eine mögliche Fortsetzung der Saison. Zudem klärt „Dimi“ die Frage, wer in der nächsten Saison Trainer beim TuS Bövinghausen ist.

Hier erfährt ihr mehr über das Projekt und die Protagonisten.

Den Podcast gibt es ab sofort hier bei Apple Podcasts, auf Spotify und Deezer. Hier könnt ihr direkt reinhören:




Von Dimitrios Kalpakidis


Man kann als Amateurfußballer doch froh sein, wenn es solche Klubs wie Bövinghausen und Türkspor noch gibt, die so ambitionierte Ziele haben. Trotzdem muss man vorsichtig sein. In naher Zukunft wird es bestimmt Probleme geben. Aber nicht unbedingt bei Bövinghausen oder Türkspor. Damit meine ich eher das Gesamtpaket im Amateurfußball. Es werden bestimmt Sponsoren zurückziehen müssen. So kann es sein, dass ein Fußballer auch mal für 100 oder 200 Euro spielt. Andere Vereine geben dafür 400 Euro.

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Ob es zwischen Türkspor und uns ein Battle ist, weiß ich nicht. Wir gucken nur auf uns und achten auch nur auf uns. Wenn Türkspor meint, Jungs aus höheren Regionen verpflichten zu müssen, dann ist das deren gutes Recht. Wenn Türkspor das umsetzen und stemmen kann, dann ist es für den Dortmunder Amateurfußball doch umso schöner. Das bringt namhafte Spieler nach Dortmund und färbt auf andere Spieler noch einmal ab.

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Es ist aber klar, dass wir noch harte Arbeit abliefern müssen, um konstant zu sein. Wir brauchen eine gewisse Struktur im Unterbau, damit meine ich zum Beispiel die Jugend. Aktuell wird sehr viel Wert auf die erste Mannschaft gelegt. Wir müssen gucken, dass wir familiärer werden, auch mehr mit der zweiten Mannschaft zusammenarbeiten.

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Das habe ich Ajan (Dzaferofski, Präsident TuS Bövinghausen, Anm. d. Red.) auch schon gesagt. Er ist da voll dran. Wenn wir so eine Vision wie Oberliga oder Regionalliga haben, dann brauchen wir einen Unterbau.

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