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Die Nominierten zu Dortmunds Handballer des Jahres

25.06.2019
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Marc Bradtke (ASC 09): Auf Top-Niveau aufzuhören, war sein Ziel – und das hat Marc Bradtke (Foto) nun auch erreicht. Mit Anfang 30 soll der aktive Part enden und der Einstieg in die Trainertätigkeit neben Coach Henning Becker beim Landesligisten ASC 09 beginnen. Auf dem Feld wird er künftig definitiv vermisst: Der Spielmacher galt ligaweit als große Gefahr, hatte immer eine hohe Trefferquote und sorgte mit dafür, dass der ASC im Topfeld mitmischte. © Peter Ludewig
Marvin Hoffmann (TV Brechten): Als es im Abstiegskampf eng wurde, war er da. Nicht mit lauten Worten und großen Motivationsreden. Marvin Hoffmann hat mit Leistung imponiert, so seine Mitspieler in der entscheidenden Phase mitgezogen. Der Rückraumspieler ist immer dahin gegangen, wo es weh getan hat, ohne sich zu schonen. Mit 99 Toren war er auch Brechtens bester Torschütze. „So einen Spieler wünscht sich ein Trainer“, sagt TVB-Coach Björn Sude.© Peter Ludewig
Mathias Leimbrink (Borussia Höchsten): Gehörte Mathias Leimbrink beim Landesligisten in der Vergangenheit eher zu den leisen Führungsspielern im Hintergrund, hat der Linkshänder jetzt noch einmal einem Schritt nach vorne gemacht. „Er ist vorweg gegangen, als es noch mal eng geworden ist“, sagt sein Trainer Marc Rode. Leimbrink überzeugt dabei nicht nur durch sein hohes Spielverständnis. Auch sein Zug zum Tor ist unwiderstehlich. 86 Mal traf er in dieser Saison.© Peter Ludewig
Jürgen Lepine (ATV Dorstfeld): Einen Gang wollte Jürgen Lepine mit dem Wechsel vom Verbandsligisten OSC Dortmund zum Landesligisten ATV Dorstfeld zurückschalten – nun ist er nach dem Aufstieg zurück. Und zwar mit seinem neuen Verein, dem er in der Meistersaison viel Tempo verlieh und als Gegenstoßläufer die wichtigen Treffer erzielte. Er treibt an, hebt die Dorstfelder Qualität an – und geht mit Vollgas auch eine Liga höher wieder an den Start.© Peter Ludewig
Ole Sasse (Westf. Hombruch): Allein die beeindruckende Leistung von 182 Treffern in 26 Verbandsliga-Spielen macht Rückraumshooter Ole Sasse (Foto) von Westfalia Hombruch zu einem ganz besonderen Akteur der vergangenen Spielzeit. Der 25-Jährige hatte nicht nur großen Anteil am Aufstieg im vergangenen Jahr, sondern einen nicht minder erheblichen am souveränen Klassenerhalt. Für Hombruch ist Ole Sasse in Topform unverzichtbar.© Peter Ludewig