Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Der Nachwuchs des BVB steht vor der Deutschen Meisterschaft

dzHandball

Zwei Siege noch! Die fehlen den A-Juniorinnen des BVB beim Final Four, um Deutscher Meister zu werden. Das Halbfinale ist schon das vorweggenommene Endspiel.

Dortmund

, 31.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Die weibliche A-Jugend von Borussia Dortmund greift am Wochenende beim Final Four um die Deutsche Meisterschaft im hohen Norden nach den Sternen. Qualifiziert für das Endrundenturnier haben sich neben der mitfavorisierten schwarzgelben Talentschmiede der HC Leipzig, der TSV Bayer Leverkusen und die HSG Marne/Brunsbüttel.

Die HSG zeichnet gemeinsam mit dem Handball-Verband Schleswig Holstein als Ausrichter verantwortlich. Ausgetragen werden die vier Spiele (alle live im Netz bei Sportdeutschland TV) in Zusammenarbeit mit der SG Flensburg/Handewitt an der dänischen Grenze in Handwitt (Wikingerhalle, Alter Kirchenweg 38, 24983 Handewitt). Eingebettet in das Ereignis ist am heutigen Samstagabend das DM-Finale der männlichen A-Jugend zwischen der SG Flensburg/Handewitt und den Rhein-Neckar Löwen.

Eine volle Halle

Nicht nur bei den Jungs wird die 2000 Zuschauer fassende Traditionsspielstätte aus allen Nähten platzen. Auch die Kartennachfrage für die Spiele der Mädels ist riesig. Im Halbfinale bekommt es der BVB am Samstag um 16.30 Uhr mit dem HC Leipzig zu tun, für viele Experten das vorweggenommene Endspiel. Zuvor (14 Uhr) trifft Leverkusen als Titelverteidiger auf das Überraschungsteam Marne/Brunsbüttel. „Grundsätzlich ist jede der vier Mannschaft in der Lage, den Titel zu holen“, urteilt Dortmunds Coach Tobias Fenske. Leipzig sicherte sich vor zwei Jahren als B-Jugend den Gewinn, der BVB wurde Dritter. Im aktuellen Verlauf des Wettbewerbs feierten die zwei Rivalen ausschließlich Siege, ähneln sich in ihrer konzeptionellen Ausrichtung.

So stieg ein Großteil des Leipziger Aufgebots mit den Frauen in die 2. Liga auf. Fenske: „Das Herzstück ist der Rückraum mit Lucie Kretzschmar, Antonia Herzig und Julia Weise.“ Seine junge Formation, obwohl mit nur zwei Endjahrgänge (Willing, Kockel), bringt allerdings auch schon reichlich Erst- und Drittliga-Erfahrung mit. Alle Mädels bis auf Dana Bleckmann, die erst seit dieser Saison auch für Borussias Jugend spielberechtigt ist, verfügen zudem schon über reichlich Final Four Routine. Die Vorfreude ist riesig.

Der Final Four - Fahrplan
Halbfinale: TSV Bayer Leverkusen – HSG Marne / Brunsbüttel (Sa. 14 Uhr); HC Leipzig – BV Borussia Dortmund (Sa. 16.30 Uhr)
Spiel um Platz 3: (So. 13.30)
Endspiel (So. 16)
Schlagworte:
Lesen Sie jetzt