BVB-A-Mädchen marschieren souverän ins Final Four - hier wartet der HC Leipzig

Jugend-Handball

Die BVB-A-Mädchen lassen im Viertelfinal-Rückspiel um die Deutsche Meisterschaft nichts anbrennen. Den B-Mädchen fehlt im Achtelfinale gegen Schwerin allerdings das Tempo.

Dortmund

, 15.04.2019 / Lesedauer: 2 min
BVB-A-Mädchen marschieren souverän ins Final Four - hier wartet der HC Leipzig

A-Jugend-Trainer Tobias Fenske trifft mit seinen Handball-Mädels im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft auf den HC Leipzig. © Ludewig

Deutsche Meisterschaft

WA-Viertelfinal-Rückspiel

Borussia Dortmund - HCD Gröbenzell 37:21 (14:10)

Souverän ließ der schwarzgelbe Nachwuchs dem 29:22-Hinspielerfolg ein noch deutlicheres 37:21 im Rückspiel folgen. Abgesehen von einer kleinen Schwächephase vor der Pause ließen die Gastgeberinnen nichts anbrennen und dürfen sich auf den HC Leipzig im Final Four Anfang Juni freuen. „Das ist auch eine schöne Erfahrung für die Spielerinnen, die nun mehrfach hintereinander ins Final Four eingezogen sind“, lobte Trainer Tobias Fenske.

Wo das Endturnier stattfindet, ist noch offen. Auch die Borussia erwägt, ihren Hut als Ausrichter zeitnah in den Ring zu werfen. Aber egal wo gespielt wird, Leipzig ist auf jeden Fall eine Herausforderung für die Dortmunderinnen. „Sie spielen immer ganz vorne mit, da müssen wir eine starke Leistung abrufen“, sagte Fenske, der auf ein qualitativ hochwertiges Kräftemessen hofft. „Auch Leipzig wird nicht froh sein, gegen Borussia Dortmund spielen zu müssen“, so der BVB-Coach.

BVB: Longo, Sieg; Iker (1), Hausherr (4), Kockel (5), Pfänder, Wulf (5/1), Fege (1), Hafner (2), Willing (2), Michalczik, Kriese (6/2), Filmar (5), Bleckmann (6/2)

WB-Achtelfinal-Hinspiel

SV GW Schwerin - Borussia Dortmund 25:19 (14:11)

Gut gestartet, aber die nötige Durchschlagskraft vermissen lassen: Die B-Mädchen von Trainerin Yasmin Yusif müssen mit einer Sechs-Tore-Hypothek das Rückspiel am 28. April in Dortmund bestreiten. „Wir haben eine schwache Angriffsleistung gezeigt, das Tempo hat völlig gefehlt“, bilanzierte Yusif.

So wurde aus einem 8:8 (18.) ein 9:13-Rückstand (24.), den die Gäste auch nach der Pause nicht mehr drehen konnten. Entschieden ist aber noch nichts. „Wir wollen im Rückspiel noch einmal alles investieren und zeigen, was unser Handballspiel eigentlich ausmacht. Damit muss Schwerin dann auch erst einmal klarkommen“, verspricht die BVB-Trainerin.

BVB: Kowalska, Becker; Krollmann (3/1), Eckert, Bomnüter, Schwarz, Hafner (6), Zaganjori, von der Wiede (3), Albers, Althaus, Korte, Landwehr (1), Iker (6/1)

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