BVB-A-Junioren feiern einen versöhnlichen Abschluss beim EMKA Ruhr-Cup

Juniorenfußball

Eigentlich hatte sich die U19 des BVB mehr beim EMKA Ruhr-Cup vorgenommen. Der Turniersieg gelang nicht. Immerhin das Platzierungsspiel gestalteten die Borussen erfolgreich.

Dortmund

, 04.08.2019, 16:41 Uhr / Lesedauer: 2 min
BVB-A-Junioren feiern einen versöhnlichen Abschluss beim EMKA Ruhr-Cup

Der BVB sicherte sich den fünften Platz beim EMKA Ruhr-Cup. © Ludewig

Der Gewinner des EMKA Ruhr-Cup International 2019 für A-Junioren heißt AS Monaco. Im Endspiel bezwangen die Monegassen am Sonntag im Aplerbecker Waldstadion Borussia Mönchengladbach durch einen Handelfmeter glücklich mit 1:0. Aus den Händen von Harald Heinze, Präsident des ausrichtenden Vereins Internationale Jugendbegegnungen in Kultur und Sport, sowie EMKA Repräsentant Dr. Ralph Kloth nahmen die strahlenden Sieger die begehrte Trophäe entgegen.

Wien gewinnt das kleine Finale

Während sich der Gewinner im Halbfinale gegen den Titelverteidiger Rapid Wien mit 3:0 durchsetzte, mussten sich die vom früheren BVB-Trainer Sascha Eickel gecoachten Fohlen beim 1:0 über den Niederrheinligisten Rot-Weiss Essen mehr mühen. Das kleine Finale entschied Wien mit 5:0 für sich.

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Das komplette Team der BVB-U19 im Bild.

Das komplette Team der BVB-U19 im Bild.
12.07.2019
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BVB U19: Hinten von links Rilind Hetemi, Niclas Knoop, Mert Göckan, Alaa Bakir, Immanuel Pherai, Emir Terzi, Mert Ahmet Akbulut, Lloyd-Addo Kuffour. Mitte Betreuer Rüdiger Grabe, Video-Analyst Sebastian Sommer, Reha-Trainer Heiko Binas, Physiotherapeut Tim Kraks, Felix Schlüsselburg, Malte Wengerowski, Kamal Bafounta, Giovanni Reyna, Ramzi Ferjani, Tim Böhmer, Julius Rauch, Trainer Michael Skibbe, Co-Trainer Daniel Rios, Torwart-Trainer Marco Knoop, Psychologe Martin Kempa. Vorne von links Albin Thaqi, Ansgar Knauff, Maik Amedick, Leon Klußmann, Dominik Schönnenbeck, Nik Deubel, Maximilian Meier, Reda Khadra, Youssoufa Moukoko.© Peter Ludewig
Nik Deubel© Peter Ludewig
Dominik Schönnenbeck © Peter Ludewig
Leon Klußmann © Peter Ludewig
Mert Ahmet Akbulut © Peter Ludewig
Maik Amedick © Peter Ludewig
Kamal Bafounta © Peter Ludewig
Alaa Bakir © Peter Ludewig
Tim Böhmer © Peter Ludewig
Ramzi Ferjani© Peter Ludewig
Mert Göckan© Peter Ludewig
Rilind Hetemi © Peter Ludewig
Reda Khadra © Peter Ludewig
Ansgar Knauff © Peter Ludewig
Niclas Knoop © Peter Ludewig
Lloyd-Addo Kuffour © Peter Ludewig
Maximilian Meier © Peter Ludewig
Youssoufa Moukoko© Peter Ludewig
Immanuel Pherai © Peter Ludewig
Julius Rauch© Peter Ludewig
Giovanni Reyna © Peter Ludewig
Felix Schlüsselburg © Peter Ludewig
Emir Terzi © Peter Ludewig
Albin Thaqi © Peter Ludewig
Malte Wengerowski © Peter Ludewig
Michael Skibbe© Peter Ludewig
Daniel Rios© Peter Ludewig
Rüdiger Grabe © Peter Ludewig
Martin Kempa © Peter Ludewig
Heiko Binas© Peter Ludewig
Marco Knoop© Peter Ludewig
Tim Kraks © Peter Ludewig
Sebastian Sommer © Peter Ludewig

Einen versöhnlichen Ausklang nahm das Turnier für Borussia Dortmunds U 19, die den Halbfinaleinzug unnötig durch ein 0:1 am Freitag in Velbert im letzten Vorrundenspiel gegen RW Essen verspielt hatte. In der Partie um den fünften Rang am Samstag in Marl, die sich viele als Finale hätten vorstellen können, bezwang das Team von Trainer Michael Skibbe den amtierenden Youth-League-Gewinner FC Porto mit 1:0.

Ein in jeder Hinsicht verdienter Erfolg

Verantwortlich für den Siegtreffer zeichnete Torjäger Youssoufa Moukoko. Die Zuliefererdienste leistete Reda Khadra. Der Erfolg über die Portugiesen war in jeder Beziehung verdient. Dabei erstmals eingesetzt wurden nach ihrer Rückkehr aus dem Trainingslager mit den Profis Immanuel Pherai und Giovanni Reyna.

„Bei den Siegen gegen Monaco und Atletico hat die Mannschaft ihr Potenzial angedeutet. Gegen Porto war das dann ein hochklassiger Vergleich“, resümierte Skibbe und attestierte seinen Schützlingen gegen Ende der Vorbereitung einen großen Schritt nach vorne. Nächsten Sonntag wird es zum Ligastart beim Aufsteiger Wuppertaler SV ernst.

Organisator zieht positives Fazit

Das Fazit zur zehnten Turnierauflage von Cheforganisator Heinz Keppmann viel positiv aus: „Der organisatorische Ablauf und die sportlichen Leistungen haben gestimmt. Mehr an Lob als die Rückmeldungen der Klubs, gerne wiederkommen zu wollen, kann man nicht erhalten. Schade nur, dass der BVB den Finaltag verpasst hat.“

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