Brackels Tormaschine Christopher Daum: Ich hoffe, dass noch ein, zwei Treffer hinzukommen

dzHallenfußball-Stadtmeisterschaft

Mit Ahmet Karaduman führt Christopher Daum von SF Brackel die Torschützenliste der Hallenstadtmeisterschaft an. Er zeigt sich angriffslustig - und überrascht über den Auftritt des NK Zagreb.

Dortmund

, 02.01.2020, 14:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Satte sieben Tore hat Christopher Daum in der Vorrunde für den A-Ligisten SF Brackel bereits erzielt. Eins gegen die SG Gahmen, sechs beim 25:1-Kantersieg über den NK Zagreb. Gemeinsam mit Gahmens Ahmet Karaduman führt er die Torschützenliste an.

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Eine Momentaufnahme, an die er vorher „persönlich nie gedacht“ habe, wie er selbst sagt. Denn der 25-Jährige ist sonst eher für die Vorlagen verantwortlich, läuft im linken Mittelfeld auf.

Christoph Daum: „An sich ist Zagreb kein schwaches Team“

Dass Daum nun ganz vorne steht, hat auch mit dem Spielplan zu tun. „Es ist sicher darauf zurückzuführen, dass wir gegen ein dezimiertes Zagreb gespielt haben. Sonst sähe das sicher anders aus“, so Daum.

Der Torrausch gegen den B-Ligisten, hat Daum und seine Kollegen überrascht. „Wir haben uns das Spiel nicht so vorgestellt“, gibt er zu. In den vergangenen Jahren hätte Brackel häufiger gegen Zagreb gespielt. „An sich ist es kein schwaches Team. Jetzt waren sie sehr dezimiert und von daher auch nicht der Gegner, den wir erwartet haben.“ Des einen Freud, des anderen Leid.

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Nun geht es in der Zwischenrunde weiter. Die Sportfreunde Brackel treffen in der Halle Renninghausen auf Landesligist Hombrucher SV und B-Ligist VfL Hörde. Eine Konstellation, vor der Daum Respekt hat, die ihm aber keine Angst einflößt. „Wir haben eine starke Gruppe. Wir versuchen erst einmal den zweiten Tag zu erreichen. Aber ich sag’s mal so: In der Halle ist alles möglich“

Der Sechserpack wurde feucht fröhlich gefeiert

Auch in der Torschützenliste? „Ich versuche natürlich jede Gelegenheit zu nutzen. Ich hoffe, dass noch ein, zwei Tore hinzukommen“, zeigt sich Daum gewohnt angriffslustig. Darüber würde sich wohl auch sein Team freuen. Sportlich und auch kulinarisch. Denn für seinen Sechserpack gegen Zagreb musste er seiner Mannschaft schon einen ausgeben. Daum: „Das gehört ja auch irgendwie dazu.“

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