3:1 gegen Hannover - Hörde feiert ersten Heimsieg

Volleyball: 3. Liga

Die Hörder Drittliga-Volleyballer können doch noch Heimsieg. Am Samstagabend reckten die Dortmunder Spieler nebst Trainerin "Teee" Slacanin nach einem so schmucklosen wie hart umkämpften 3:1 (26:24, 23:25, 25:23, 25:23)-Erfolg gegen GfL Hannover die Fäuste in den Himmel und feierten dieses so lange vermisste Gefühl.

DORTMUND

, 30.11.2014, 19:59 Uhr / Lesedauer: 2 min
3:1 gegen Hannover - Hörde feiert ersten Heimsieg

Ein guter Block ist die halbe Miete: Hier steigen die Hörder "Dodo" Karkoszka und Fabian Fingerhut gegen Hannover am Netz hoch.

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Volleyball, 3. Liga: TV Hörde - GfL Hannover 3:1

Bilder der Drittliga-Partie zwischen dem TV Hörde und GfL Hannover.
30.11.2014
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Volleyball, 3. Liga: TV Hörde - GfL Hannover 3:1© Foto: Menne
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Schlagworte TV Hörde, Dortmund,

Zu keinem Zeitpunkt schafften es die Gastgeber, sich einen beruhigenden Vorsprung herauszuspielen, nie war die Führung größer als drei Punkte. Eigentlich, das zeigen auch die Satzergebnisse, war es ein dauerhaftes, anstrengendes Zittern gegen einen Gegner, der trotz nicht überragender Qualität auf Augenhöhe agieren durfte.

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Bilder der Drittliga-Partie zwischen dem TV Hörde und GfL Hannover.
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Schlagworte TV Hörde, Dortmund,

„Hannover ist eigentlich jetzt nicht so stark. Wir machen einfach selbst noch zu viele Fehler“, analysierte Jan Terhoeven, einziger Hörder mit Erstliga-Erfahrung, der sich nach sechsmonatiger „Sprung-Pause“ aufgrund schwerwiegender Knieprobleme langsam wieder im Angriff wohl fühlt. Die Trainerin ließ ihren Kapitän und den Hauptzusteller Pascal Rademacher mit dem Anpfiff erst einmal auf der Bank, da beide in der Woche mit Magen-Darm-Problemen flach lagen.

Gleich im Auftaktsatz nutzte Trainerin Slacanin beide Auszeiten, um ihre Jungs wachzurütteln. 25 Minuten flog der bunte Ball hin und her, Punkte resultierten meist aus eigenen, teils technischen Fehlern: verschlagene Angaben, fehlende Blocksicherung, schlechte Ballannahme. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns, es ist nur schwierig, wenn wir wegen der Kranken und Verletzten selten komplett trainieren können“, sagte „Teee“ Slacanin, die im zweiten Satz Florian Groß im Zuspiel durch Rademacher ersetzte. Der Durchgang ging verloren - passenderweise durch einen ins Aus geschlagene Angabe des schwächelnden Frederik Beyrich.

Nach dem 1:6-Rückstand im dritten Satz wurde die Trainerin laut. Ihr „Wir sind nicht aggressiv! Was soll das denn?“ war bis auf die Tribüne zu hören. Der Weckruf verfehlte seine Wirkung nicht, fortan wirkten die Hörder wacher, die Körpersprache war besser lesbar. Dennoch blieb die Partie bis zum Schlusspfiff eng. Der TVH ist nun Tabellenvierter mit zwölf Punkten aus sieben Spielen – also voll im Soll. Das ist die gute Nachricht pünktlich zu den 50-Jahr-Feierlichkeiten der Abteilung.

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