Zurück zur alten Liebe - darum jubelt Danny Lützner wieder für Wulfen

dzFußball

Nicht mal ein Drittel der Saison ist gespielt, da ist Danny Lützner – vor der Saison vom SC Blau-Weiß Wulfen zu Viktoria Heiden gewechselt – wieder zurück am Wittenbrink. Wir fragten, warum.

Wulfen

, 07.10.2019, 15:51 Uhr / Lesedauer: 1 min

Danny Lützner, das ging schnell. Wie kam es zu der Rückkehr aus Heiden?

Ich habe wegen meiner beruflichen Belastung mit Schichtdiensten nicht regelmäßig trainieren können. Das ging auf Landesliga-Niveau natürlich nicht.

Die sportliche Situation war also unbefriedigend ...

Ja. In meinem letzten Gespräch mit Trainer Asmir Sekic, hat er mir erklärt er den Vorstand signalisieren wolle, dass ich vorläufig aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung stehe und erst richtig fit werden solle. Die Tür war also nicht endgültig zu.

Aber der Kontakt zu Blau-Weiß Wulfen war ja sicher auch nicht abgerissen ...

Nein. Als mir Wulfens Sportlicher Leiter Meik Pfennig erklärt hat, dass es die Möglichkeit gibt, innerhalb von drei Monaten zu seinem alten Verein zurückzukehren, ohne lange gesperrt zu sein, ging alles ganz schnell.

Eine Entscheidung, die sicher nicht schwer fiel, oder?

Nein. In einer solchen Situation kehrt man natürlich gerne zu seiner alten Liebe und seiner Familie zurück.

Am Sonntag gab‘s dann gleich das Comeback in Altendorf. Wie hat sich das angefühlt?

Super. Nur ein Tor hat gefehlt, dann wäre es perfekt gewesen. Die Chancen dazu waren ja da.

War denn alles so wie früher oder war es doch ein wenig anders?

Nein, alles wie früher. Ich kenne die Jungs ja. Da hat es ja keine großen Veränderungen im Kader gegeben. Die sind gut drauf, und nach dem Sieg über Raesfeld herrscht auch wieder Euphorie. Die wollten wir in Altendorf fortsetzen, und das haben wir geschafft.

Dann herzlich willkommen zurück und weiterhin viel Erfolg!

Vielen Dank.

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