Wuppertaler SV und MSV Duisburg siegen

Fussball

Erfolgreiches Wochenende für die Fußballprofis aus Dorsten und Schermbeck: Sowohl der MSV Duisburg als auch der Wuppertaler SV feierten wichtige Siege.

Dorsten, Schermbeck

, 17.01.2021, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Joshua Bitter und Max Jansen

Joshua Bitter (l.) und Max Jansen (r.) kämpfen mit dem MSV Duisburg in der 3. Liga um den Klassenerhalt. © MSV/Herbertz / Grafik Klose

Einen immens wichtigen 1:0-Sieg feierten die beiden Dorstener Joshua Bitter und Max Jansen mit dem MSV Duisburg am Sonntag in der 3. Liga im Heimspiel gegen den SV Meppen.

In der Anfangsphase dominierten die von Thorsten Frings trainierten Gäste die Partie eindeutig und schnürten Duisburg in der eigenen Hälfte ein. Als nach einer Ecke von Moritz Stoppelkamp das 1:0 durch Wilson Kamavuaka fiel (21.), befreite sich der MSV aber mehr und mehr und verpasste es in der Folge mehrfach, für eine höhere Führung zu sorgen. So blieb es in der zerfahrenen Begegnung bis zum Ende spannend.

Joshua Bitter wurde eingewechselt

Joshua Bitter wurde nach 78 Minuten eingewechselt, Max Jansen musste wie schon zuletzt gegen Ingolstadt wegen Knieproblemen passen.

Schon am Mittwoch (20. Januar) steht für den MSV die nächste Aufgabe an. Im Nachholspiel ist dann um 19 Uhr der 1. FC Magdeburg zu Gast.

Duisburg verbesserte sich in der Tabelle um einen Rang auf Platz 19, hat aber nur noch zwei Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegsränge.

Kellerduell in der Regionalliga West

Viel besser hätte der Re-Start in die Regionalliga-Saison für den Schermbecker Jonas Erwig-Drüppel und den Wuppertaler SV gar nicht verlaufen können. Im Kellerduell bei RW Ahlen feierte der WSV am Samstag einen enorm wichtigen 1:0-Erfolg.

Jonas Erwig-Drüppel, Wuppertaler SV

Jonas Erwig-Drüppel gab die Vorlage zum entscheidenden Wuppertalet Tor gegen Ahlen. © Jochen Classen

Die Wuppertaler starteten mit fünf ihrer sechs Winter-Neuzugänge in die Partie. Lediglich der vom VfL Bochum ausgeliehene Lars Holtkamp musste wegen eines Muskelfaserrisses pausieren. Für Jonas Erwig-Drüppel bedeutete das allerdings zunächst einen Platz auf der Bank. Erst in der 69. Minute wurde der Schermbecker eingewechselt, machte dann aber nachhaltig auf sich aufmerksam.

Neuzugang Burak Gencal trifft

Denn in der 84. Minute leistete Erwig-Drüppel die sehenswerte Vorarbeit für den entscheidenden Treffer durch WSV-Neuzugang Burak Gencal.

Wuppertal kletterte damit auf Rang 16 und belegt so wieder einen Nichtabstiegsplatz.

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