TTH Dorsten jubelt über Platz sechs

Tanzen

Riesenjubel beim TTH Dorsten. Beim dritten Saisonturnier der 1. Bundesliga Latein schaffte die A-Formation des TTH in der heimischen Petrinumhalle nach zwei achten Plätzen diesmal den sechsten Rang.

DORSTEN

von Von Andreas Leistner

, 12.02.2012, 11:07 Uhr / Lesedauer: 2 min
Eitel Sonnenschein herrschte nach Turnierende beim gesamten Dorstener Team.

Eitel Sonnenschein herrschte nach Turnierende beim gesamten Dorstener Team.

Als Michael Höfken am Samstag um 20.28 Uhr seinen Bruder Hendrik abklatschte, da stand für die beiden fest: „Das muss doch jetzt gereicht haben!“ Und es reichte. Michael Höfken hatte als Tänzer mit der A-Formation des TTH Dorsten einen zweiten Durchgang aufs Parkett der Petrinumhalle gelegt, der wirklich keine Wünsche offen ließ. Von der heimischen Kulisse sichtlich euphorisiert zeigten die Dorstener im Kleinen Finale ihr volles Leistungsvermögen. Der sprichwörtliche Funke sprang quasi vom ersten Takt an auf das begeisterungsfähige Publikum über und entwickelte sich auf der Tribüne zum regelrechten Flächenbrand.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

1. Bundesliga Latein in Dorsten

Beim dritten Saisonturnier der 1. Bundesliga Latein schaffte die A-Formation des TTH Dorsten vor heimischem Publikum den ersehnten Sprung nach vorn. Nach zwei achten Plätzen wurden die Dorstener diesmal Sechster. Auch an der Spitze gab es einen Wechsel. Nach zwei Bremer Siegen landete diesmal die FG TSZ Aachen/TD TSC Düsseldorf ganz vorn.
12.02.2012
/
Die A-Formation des TTH Dorsten verabschiedete sich beim Turnier in Düren mit einem sechsten Platz aus der 1. Bundesliga.© Foto: Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
© Werner Niehuis
Schlagworte
Hendrik Höfken, einer der drei TTH-Trainer, hatte unterdessen auf seinem Stuhl am Rande der Tanzfläche mindestens ebenso viel Schweiß vergossen wie die Tänzer, so sehr ging er bei der Choreographie mit und kitzelte aus seinen Schützlingen auch das letzte bisschen Emotionalität heraus.Optimismus nach Vorrunde Schon nach der Vorrunde war der Dorstener Trainer optimistisch gewesen: „Wir hatten den ein oder anderen typischen Vorrunden-Wackler. Aber wir haben extrem euphorisch getanzt. Ich hoffe, dass heute nach der aktuellen Leistung und nicht nach den bisherigen Ergebnissen gewertet wird, dann ist hier alles drin.“ Die Dorstener hatten Glück gehabt, denn sie mussten nicht nur als Erste auf die Tanzfläche, sondern auch unmittelbar vor den direkten Konkurrenten Bremerhaven und Brühl. „So haben wir gut vorgelegt“, freute sich Hendrik Höfken über den Druck auf die anderen Teams.Gleich auf Temperatur Der Dorstener Auftritt gleich zu Beginn des Turniers sorgte zudem dafür, dass das Publikum gleich auf Betriebstemperatur kam und diese sich nicht mehr abkühlte. Dafür bestand aber auch kein Anlass, denn nicht nur in den unteren Tabellenregionen herrschte am Samstag mächtig Bewegung und somit Spannung, auch an der Spitze gab es einen umjubelten Wechsel. Die von Oliver Seefeldt trainierte Formationsgemeinschaft Aachen/Düsseldorf beeindruckte bei ihrer Choreographie „Like a rose“ schon optisch durch die weißen Kostüme ihrer Tänzerinnen, die das Blüten-Thema mit den am Unterarm angenähten Stoffteilen effektvoll umsetzten. Die waghalsige Hebefigur zum Einstieg und die „Todesspirale“ zum Schluss sorgten für weitere dramaturgische Höhepunkte, die das Publikum im Finale förmlich von den Sitzen rissen, als der spätere Turniersieger das Feld mit dem letzten Auftritt von hinten aufrollte.Von Richie bis Rihanna Auch die übrigen Teams trugen ihren Teil zu einem tollen Abend bei. Bei Velberts Lionel-Richie-Choreographie wunderte man sich, wieviele Hits des Amerikaners man kennt; bei Neuss und Beyoncé oder Brühl und Rihanna ging es einem ähnlich und auch Spitzenreiter Bremen setzte im klassischen Torero-Outfit für Glanzlichter an einem rundum gelungenen Abend. Am Ende feierte deshalb nicht nur der TTH seinen sechsten Platz und die Chance, diesen Rang und damit den Klassenerhalt bei den nächsten Turnieren vielleicht sogar in der Gesamtwertung anzuvisieren; es feierte schlichtweg die ganze Halle.   Ergebnisse

1. FG TSZ Aachen/TD TSC Düsseldorf Rot-Weiß A 1 2 2 1 1 1 2 2. Grün-Gold-Club Bremen A                                 2 1 1 2 2 2 1 3. TSZ Velbert A                                                    3 3 3 3 3 3 3 4. Grün-Gold-Club Bremen B                                 5 4 4 4 4 5 4 5. TSG Quirinus Neuss A                                       4 5 5 5 5 4 5 ............................................................................................................. 6. TTH Dorsten A                                                   6 6 7 7 7 8 7 7. TSG Bremerhaven A                                          8 7 6 8 6 7 6 8. TSC Brühl im BTV 1879 A                                   7 8 8 6 8 6 8Gesamtwertung 1. Grün-Gold-Club Bremen A 4 2. FG Aachen/Düsseldorf A 5 3. TSZ Velbert A 9 4. Grün-Gold-Club Bremen B 12 5. TSG Quirinus Neuss A 15 6. TSG Bremerhaven A 19 7. TSC Brühl A 22 8. TTH Dorsten A 22 

Lesen Sie jetzt