SV Schermbeck konnte nur mit kleinem Kader testen

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Gerade einmal 14 Feldspieler hatte Thomas Falkowski für den Test des SV Schermbeck bei YEG Hassel zur Verfügung. Daher konnte er nicht ganz so viel ausprobieren, wie er es gerne getan hätte.

von Ralf Weihrauch

Schermbeck

, 29.01.2020, 23:35 Uhr / Lesedauer: 1 min

Neuzugang Michael Smykacz war angeschlagen und brauchte eine Pause, dabei wäre es sehr wichtig, ihn weiter ans Spielsystem zu gewöhnen. Im Spiel verletzte sich auch noch Mel Gerner und musste ausgewechselt werden.

Im Mittelfeld fand der Oberligist gegen den Tabellenletzten der Westfalenliga lange Zeit nicht den richtigen Zugriff. So hatten die Gelsenkirchener viel zu oft die Gelegenheit, den Ball in die Schnittstelle der Schermbecker-Abwehr zu spielen.

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Trainer Thomas Falkowski sagte: „Wir hatten Glück, dass dann das letzte Zuspiel nicht ankam.“ Der Coach notierte für seine Elf nur zwei Chancen. In der 34. Minute verfehlte Kevin Mule-Ewald das Hasseler Tor mit einem Kopfball nur knapp. Die zweite brachte die Führung. Miles Grumann brauchte nach einer sehr schönen Vorarbeit Dominik Milaszewskis nur noch den Fuß für das 1:0 hinzuhalten (31.).

In der zweiten Hälfte waren gerade zwei Minuten gespielt, als ein Hasseler die Gelb-rote Karte sah. Mit einem Spieler mehr auf dem Feld bestimmten die Schermbecker das Spiel, und die Zahl der Einschussmöglichkeiten wurde deutlich größer.

Rudolph legte für Niehoff auf

Gökhan Turan probierte es in der 65. Minute mit einem feinen Schuss, Kevin Rudolph ging es nicht besser. Bilal Özkara verpasste das Tor, nachdem er sich über rechts in den Strafraum getankt hatte. Das entscheidende 2:0 leitete Patrick Rudolph mit einem Pass auf Raphael Niehoff ein. Der bediente Dominik Milaszewski ließ sich die Chancen nicht entgehen.

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