SV Schermbeck nimmt die Meistertafel wieder mit

Jugendfußball

Die E-Junioren des SV Schermbecjk haben sich am Sonntag in der Wulfener Gesamtschulhalle erneut den Hallenstadtmeistertitel gesichert.

WULFEN

von Von Andreas Leistner

, 05.02.2012, 19:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im Endspiel der E-Jugendstadtmeisterschaft standen sich der SV Schermbeck (li.) und SuS Hervest (re.) gegenüber.

Im Endspiel der E-Jugendstadtmeisterschaft standen sich der SV Schermbeck (li.) und SuS Hervest (re.) gegenüber.

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Hallenstadtmeisterschaft E-Jugend 2012

Bei der hallenstadtmeisterschaft der E-Jugendfußballer sicherte sich Tietlverteidiger SV Schermbeck nach schleppendem Start ins Turnier erneut den Sieg. Im Finale setzte sich der SVS gegen SuS Hervest-Dorsten mit 3:0 durch.
05.02.2012
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© Ralf Pieper
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Bei der hallenstadtmeisterschaft der E-Jugendfußballer sicherte sich Tietlverteidiger SV Schermbeck nach schleppendem Start ins Turnier erneut den Sieg. Im Finale setzte sich der SVS gegen SuS Hervest-Dorsten mit 3:0 durch.
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Diese Siegesgewissheit erhielt aber gleich im ersten Gruppenspiel gab‘s eine 2:3-Schlappe und der SVS kam nur dank eines 2:1-Erfolges über den SV Lembeck noch in die Zwischenrunde. Doch während sich die Schermbecker allmählich steigerten, baute Gruppensieger Wulfen mehr und mehr ab. In der Zwischenrunde hatten es die Blau-Weißen mit dem starken SuS Hervest und dem TuS Gahlen zu tun und verloren beide Spiele deutlich. Weil SuS und TuS gegeneinander remis spielten, entschied die höhere Wulfener Niederlage das Rennen um den Einzug ins Finale zu Gunsten der Hervester. Gahlen traf im Spiel um Platz drei auf den BVH, der in der Vorrunde die Gruppe B beherrscht hatte, dann aber gegen Schermbeck den kürzeren zog. Im kleinen Finale waren die Holsterhausener die eindeutig bessere Mannschaft, führten schon zur Pause 2:0 und behielten am Ende verdient mit 4:1 die Oberhand. Im Endspiel begann SuS Hervest druckvoll und hatte zunächst mehr vom Spiel. Bei einem Lattenschuss hatten die Hervester Pech und im direkten Gegenzug schloss Marko Novak den ersten gefährlichen Angriff der Schermbecker mit dem 1:0 ab (3.). In der Folge blieb der SVS die effektivere Mannschaft. Noch vor dem Seitenwechsel traf erneut Marko Novak zum 2:0 (7.). Im zweiten Durchgang bestimmte der SVS das Geschehen dann deutlicher und ließ hinten praktisch keine gefährliche Situation mehr zu. Jan Ebbert stellte in der 18. Minute aus kurzer Distanz den Endstand her – und die Meistertafel wanderte wieder nach Schermbeck. 

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