Das sagt Schermbecks Malte Grumann über sein Comeback

dzFussball

Malte Grumann hat beim Oberligisten SV Schermbeck eine schwierige Hinrunde hinter sich. Dafür war der Start ins neue Jahr umso erfreulicher.

Schermbeck

, 18.02.2020, 04:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

Malte Grumann, herzlichen Glückwunsch zum wichtigen Tor bei Preußen Münster!

Danke.

Nach der Hinrunde war das bestimmt eine besondere Genugtuung für Dich ...

Ja, die Hinrunde war wirklich nicht so toll für mich. Ich hatte mich bei der Stadtmeisterschaft an den Außenbändern verletzt. Ich bin dann zwar wieder eingestiegen, aber dann kamen neue Verletzungen. Die Hinrunde hat mich schon ganz schön zurückgeworfen.

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Doch die Wintervorbereitung lief dann gut ...

Ja, da hatte ich keine Probleme mehr und konnte endlich beschwerdefrei trainieren.

Und schwups stehst Du Sonntag bei Preußen Münster wieder in der Startelf und schießt auch noch ein Tor. Ein besonderes Gefühl?

Es ist natürlich toll, wieder zurück zu sein. Dass es dann auch noch ein Tor wird, ist schon ein tolles Gefühl.

Weckt das auch Ansprüche auf einen dauerhaften Stammplatz?

Klar, das wünscht sich ja jeder Fußballer! Aber bei uns ist der Konkurrenzkampf natürlich riesengroß. Da muss man sich im Training jede Woche immer wieder neu beweisen. Ein starkes Spiel allein reicht dafür noch nicht.

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Stichwort Konkurrenzkampf: Seit dieser Saison gehört auch Dein jüngerer Bruder Miles zum Oberliga-Kader. Gibt es da einen familiären Kampf um Spielminuten?

Nein. Dazu sind unsere Positionen ja zu unterschiedlich. Miles hat seine Qualitäten ja eher in der Offensive, ich spiele mehr den defensiven Part. Da kommen wir uns nicht in die Quere.

Dann wünschen wir Dir, dass Du weiter verletzungsfrei bleibst und so viel wie möglich spielst!

Danke, das hoffe ich natürlich aus.

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