So selbstbewusst geht der TSV Raesfeld in die Saison

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Mit dem TSV Raesfeld ist in der neuen Saison in der Kreisliga A 1 RE zu rechnen. Das sagen nicht nur die Konkurrenten, das sagt auch Raesfelds Spielertrainer Andreas Ostgathe selbst.

Raesfeld

, 08.07.2019 / Lesedauer: 2 min
So selbstbewusst geht der TSV Raesfeld in die Saison

Trainer Andreas Ostgathe (o.r.) und sein Co. Mario Brockmann (o.l.) begrüßten die Neuzugänge Georg Geers und Philipp Höing (o.v.l.) sowie Rafael Wegner, Henrik Steinkamp und Andre Heidemann (u.v.l.). © Joachim Lücke

„Mit unserem Kader können und wollen wir ganz oben mitspielen“, erklärte Ostgathe bei der Vorstellung des Teams am Samstag.

Dabei hatte er das erste Testspiel seiner Mannschaft schon gesehen und daraus erste Rückschlüsse gezogen. Ein zentraler: Neuzugang Georg Geers kann die ihm zugedachte Rolle im Mittelfeld problemlos füllen. „Georg ist ein ganz großer Baustein bei unseren Planungen“, erklärte Andreas Ostgathe. Routinier Geers soll das TSV-Spiel lenken und mit seiner Erfahrung für Ruhe sorgen.

„Wir haben uns bei unseren Kaderplanungen die vergangene Saison genau angeschaut“, sagte Andreas Ostgathe. Ergebnis Nummer eins war die Suche nach einem Mann wie Geers, Ergebnis Nummer zwei die größere Breite im Kader. „Wir waren jetzt immer mindestens 18 Leute beim Training“, so Ostgathe, „das macht sich schon bemerkbar.“

Als Hauptkonkurrenten beim Kampf um die Spitze nennt er Blau-Weiß Wulfen und den VfL Ramsdorf. Aber auch den TuS Velen habe er auf seiner Rechnung. Bei den Dorstener Vereinen müsse man hingegen abwarten, ob sie die nötige Konstanz aufbrächten, um ganz oben mitzuspielen. Also dort, wo der TSV Raesfeld in dieser Saison hin will.

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