Lembecker machten wunderschöne Grenzerfahrungen

Radsport

Alle zwei Jahre geht das Team Lembeck auf Deutschlandtour. Ziel ist es, Deutschland entlang seiner Grenzen einmal zu umrunden.

Lembeck

, 24.06.2019 / Lesedauer: 2 min
Lembecker machten wunderschöne Grenzerfahrungen

Der Rheinfall von Schaffhausen war eine der sehenswerten Stationen des Teams Lembeck. © Privat

2017 kamen die Lembecker Radsportler von ihrem Heimatort bis Karlsruhe, diesmal stand die nächste Etappe von Karlsruhe bis Oberstdorf auf dem Programm.

Beim Start am Donnerstag wurden die 15 Teammitglieder angenehm überrascht, denn bis auf eine Gewitterpause am Mittag verlief der erste Teilabschnitt von Karlsruhe bis Freiburg wettertechnisch deutlich besser als vorhergesagt. Im Rheintal und durch Weinberge legten die Lembecker die ersten 160 Kilometer und 450 Höhenmeter problemlos zurück.

Durchs Höllental

Auch der zweite Tag hielt nur eine kurze Regenpause, dafür aber umso mehr reizvolle Landschaft bereit. Entlang der Dreisam ging es durchs Höllental, das seinem Namen so gar nicht gerecht werden wollte. Wutachschlucht und der Rheinfall waren weitere Zwischenstationen, ehe die Gruppe nach 150 Kilometern und 2000 Höhenmetern das nächste Etappenziel Konstanz erreichte.

Auf der Schweizer Seite des Bodensees ging es dann am dritten und letzten Tag in Richtung Oberstdorf weiter. Wieder hatte die Wettervorhersage Regen prophezeit, doch wieder blieben die Lembecker trocken. Bis zu den ersten Ausläufern der Allgäuer Alpen kamen die Lembecker sehr schnell voran, und auch die Berge bereiteten dem Team keine Probleme. Schon am frühen Nachmittag erreichten die Fahrer ihr Ziel in Oberstdorf und ließen die Fahrt noch einmal Revue passieren.

2020 steht nun die nächste Etappe der Europatour auf dem Programm, die Deutschlandtour geht 2221 weiter.

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