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Fight Night verschoben

Workers Hall

Die Workers Hall hat die Fight Night abgeblasen. Am 21. November sollte unter anderem Pia Mazelanik in der Juliushalle um den Interconti-Titel kämpfen. Doch organisatorische Probleme haben Workers-Hall-Chef Sebastian Louven jetzt zum Rückzug gezwungen.

DORSTEN

von Von jan Große-Geldermann

, 11.11.2010 / Lesedauer: 2 min
Fight Night verschoben

Pia Mazelanik und ihr Trainer Sebastian Louven müssen auf die nächste Titelchance noch ein wenig warten.

Beweisen konnte sie ihre Klasse zuletzt in Magdeburg beim Sparring gegen Superfedergewichts-Weltmeisterin Ramona Kühne. Zuvor hatte Mazelanik in Karlsruhe auch einige Trainingseinheiten gegen Hagar Shmoulefeld Finer absolviert. Die israelische Weltmeisterin im Bantamgewicht hat sich in Deutschland einen Namen gemacht, als sie 2007 knapp nach Punkten gegen Regina Halmich in deren Abschiedskampf verlor. Neben Mazelanik hat die Workers Hall noch ein weiteres heißes Box-Eisen im Feuer: Tobias Voss soll bei der Fight Night im kommenden Jahr seinen ersten Profi-Kampf bestreiten. „Der junge hat unglaubliches Potenzial“, schwärmt Louven über den 18-Jährigen, der bislang eher im Muay-Thai aufgefallen war. Zuletzt gewann Voss Ende Oktober in Dorsten die deutsche Amateur-Meisterschaft in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm. 

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