BSV Wulfen gewinnt das Derby

Basketball

Ein emotionales Derby in der Juliushalle fand am Ende mit den Korbjägern des BSV Münsterland Baskets Wulfen einen verdienten Sieger. Und ein verunsichertes Team der BG Dorsten suchte nach der vierten Niederlage nach Antworten.

DORSTEN

16.11.2013, 21:36 Uhr / Lesedauer: 2 min
Zwei der stärksten Akteure ihrer Teams waren am Samstag abend die Aufbauspieler Christian Marquardt (BG, l.) und Philip Günther (BSV, r.).

Zwei der stärksten Akteure ihrer Teams waren am Samstag abend die Aufbauspieler Christian Marquardt (BG, l.) und Philip Günther (BSV, r.).

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Regionalligaderby BG Dorsten - BSV Wulfen

Im ersten Derby der Regionalliga-Saison 2013/14 setzten sich die Regionalliga-Basketballer des BSV Wulfen mit 87:76 (50:49) bei der BG Dorsten durch.
17.11.2013
/
Zwei der stärksten Akteure ihrer Teams waren am Samstag abend die Aufbauspieler Christian Marquardt (BG, l.) und Philip Günther (BSV, r.).© Foto: Ralf Pieper
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Im ersten Derby der Regionalliga-Saison 2013/14 setzten sich die Regionalliga-Basketballer des BSV Wulfen mit 87:76 (50:49) bei der BG Dorsten durch.
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Zwei der stärksten Akteure ihrer Teams waren am Samstag abend die Aufbauspieler Christian Marquardt (BG, l.) und Philip Günther (BSV, r.).© Foto: Ralf Pieper
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Rund 900 Zuschauer feuerten ihre Teams in der proppevollen Juliushalle lautstark an. Wobei weniger bei einigen BSV-Fans sicherlich mehr gewesen wäre. Vor der Partie zündeten sie vor der Halle Pyrotechnik und im ersten Viertel musste die Partie unterbrochen werden, als ein Bierbecher aufs Spielfeld flog. Die Gastgeber der BG erwischten in der beidseits nervösen Auftaktphase den besseren Start und zogen über zwei „Dreier“ von Konstantin Koev auf 14:7 davon (6.) – Maik Berger sah sich zur ersten Auszeit genötigt. Über seinen starken Center Philipp Mazur blieb Wulfen im Spiel, so dass Dorsten am Ende des ersten Viertels nur eine knappe 27:24-Führung behaupten konnte. Die Dorstener Präsenz unter den Körben ließ dagegen über weite Strecken zu wünschen übrig. Steffen Hummelt per Drei-Punkte-Treffer und der zuverlässige Chris Brown an ehemaliger Wirkungsstätte brachten Wulfen dann mit 29:27 in Front. Ein offener Schlagabtausch stellte sich ein, an dessen Ende nach zwischenzeitlichem Ausgleich durch BG-Akteur Faton Jetullahi per „Dreier“ zum 38:38 (15.) Brown mit zwei Freiwürfen die hauchdünne Wulfener 50:49-Halbzeitführung markierte.

Nach Browns Treffer zum 61:56 für den BSV (24.) versuchte Rosic, den Wulfener Lauf mit einer Auszeit zu unterbrechen. Was nicht gelang, denn nun lief Lukas Kazlauskas im BSV-Team heiß. Im Alleingang sorgte der Litauer mit vier Punkten aus dem Feld, zwei Dreiern und einem Freiwurf für einen 72:61-Vorsprung des BSV (27.) – und dem Dorstener Anhang schwante Böses. Mit einer 72:63-Führung des BSV ging es dann in das Schlussviertel. Und wenn sich Dorsten auch weiter Fehler in der Offense leistete, verkürzte der blendend aufgelegte Christian Marquardt noch einmal auf 67:72 (34.). Doch schien niemand im BG-Team verinnerlicht zu haben, dass Marquardt allein kein Spiel gewinnen kann. So wurde auch immer wieder der BG-Regisseur gesucht und so lange gepasst, bis mehrmals hintereinander die Angriffszeit abgelaufen war. Auf Wulfener Seite nahmen dagegen Spielmacher Philip Günther und René Penders das Heft in die Hand, die als einzige BSV-Akteure in den letzten zehn Minuten punkteten. Der Dreier von Penders zur 83:69-Führung (39.) beseitigte letzte Zweifel an einem Wulfener Sieg, der ausgiebig gefeiert wurde.

Luzolo (5/1 Dreier), Jetullahi (15/3), Knittel, Kibildis, Oberschachtsiek, Budde (1), Watts (13), Koev (10/3), Marquardt (28/2), Spettmann (2), Heit (2).

Günther (17/1), Plumpe (o.E.), Hummelt (3/1), Penders (19/4), Terboven, Gashi, Mazur (13), Brown (19), Geier (1), Kazlauskas (15/2), David (o.E.).  

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