Weiterhin punktlos: Folgt gegen Brechten die Wende für die HSG Rauxel-Schwerin?

Handball-Landesliga

Die Landesliga-Handballer der HSG Rauxel-Schwerin warten weiter auf den ersten Sieg. Gegen den TV Brechten sieht es zumindest personell etwas besser aus, wobei ein wichtiger Spieler fehlt.

Castrop-Rauxel

, 01.11.2019, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Weiterhin punktlos: Folgt gegen Brechten die Wende für die HSG Rauxel-Schwerin?

Lukas Steinhoff tritt mit der HSG Rauxel-Schwerin gegen den TV Brechten an. © Volker Engel

„Er hat wieder trainiert“, sagte HSG-Coach Sebastian Clausen auf die Frage nach dem Gesundheitsstand von Routinier Björn Wieser. Der stand nach einer Wadenverletzung ohne richtiges Training in der Vorwoche gegen den RSV Altenbögge-Bönen (20:37) auf dem Platz, musste allerdings wieder ausgewechselt werden.

Nun soll Wieser für die Partie am Sonntag, 3. November, in der Handball-Landesliga gegen den TV Brechten (7./18 Uhr, ASG-Sporthalle) wieder für das Schlusslicht HSG Rauxel-Schwerin spielen können. „Ich denke, dass er ein bisschen mehr spielen kann“, so Sebastian Clausen.

Der HSG Rauxel-Schwerin fehlte die Entschlossenheit

Der Trainer sah in der Vorwoche eine gute Anfangsphase, allerdings auch einige Fehler seines Teams. „Bei den Würfen fehlte es uns oft an der nötigen Entschlossenheit“, sagte Clausen bereits direkt nach der Partie.

Daran habe sein Team unter der Woche gearbeitet, die Abläufe optimiert, „sodass wir es über einen längeren Zeitraum hinkriegen, eine gute Leistung zu zeigen“, so Clausen.

Soumagne wieder dabei, Nachtwey fehlt gegen Brechten

Neben Wieser ist auch Niels Soumagne wieder dabei, der gegen Altenbögge-Bönen kurzfristig ausfiel. Allerdings fehlt Torwart Daniel Nachtwey (vorher Pavlakovik), ihn wird Jan-Philipp Zautke aus der Zweiten ersetzen.

Die Devise für die Partie gegen Brechten gab Clausen bereits nach der Niederlage in der Vorwoche aus: „Ich hatte noch keine Gelegenheit, Brechten zu beobachten. Aber ehrlich gesagt, ist es viel wichtiger, dass wir auf unsere Stärken und Schwächen schauen. Nur dann schaffen wir bald den ersten Erfolg.“

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