Wackeraner holen Big Points

dzFußball-Wochenende

In der Fußball-Landesliga war nur der SV Wacker Obercastrop am Ball, weil Spitzenreiter FC Frohlinde spielfrei hatte. Die Berichte zu allen Partien bis zur Kreisliga B.

Castrop-Rauxel

, 17.03.2019, 18:21 Uhr / Lesedauer: 8 min

Weil die Spvg Hamm ihre zweite Mannschaft im Herbst aus dem Landesliga zurückzogen hat, hatte Spitzenreiter FC Frohlinde am Wochenende ein „Freilos“. Hier spielte nur der SV Wacker, allerdings mit Erfolg.

W. O´castrop - VfB Günnigfeld 4:1 (1:1)

OBERCASTROP: Scholka; Fritsch, Jasmund, Hoffmann, Shala (82. L. Budde), Queder, Breitag, M. Budde, Franke (74. Cordero Astacio), Nolte, Can (69. Ucles Martinez).

Tore: 1:0 U(16.) Shala, 1:1 (30.), 2:1 (49.) Shala, 3:1(64.) Franke, 4:1 (79.) Queder.

Bes. Vorkommnis: (37.) Shala verschießt Elfmeter

Zuschauer: 100.

Nach dem 4:1-Sieg bei der Spvg Horsthausen in der vergangenen Woche ließen die Landesliga-Fußballer des SV Wacker Obercastrop (9.) torgenau das Ergebnis auch gegen den Tabellenletzten aus Wattenscheid folgen. Einfach war es erneut nicht, wenn auch die Gäste den ersten Nichtabstiegsplatz nur noch mit einem starken Fernrohr sehen können.

Die Günnigfelder waren es aber, die die erste Chance zelebrierten. Die Wacker-Fans stöhnten auf, als in der dritten Minute ein Schuss der Gäste am Pfosten des Tores von Keeper David Scholka prallte. Der Obercastroper Gegner schien von den Trainern Sascha Wolf (früher FC Schalke) und Alexander Schreier, ein Sohn des früheren Merklinder Profis Christian Schreier (VfL Bochum, Bayer Leverkusen), gut eingestellt zu sein.

Obercastrop wird wach

Wacker-Trainer Aytac Uzunoglu hatte schon im Vorfeld gewarnt: „In der Liga kann jeder jeden schlagen.“ Das Spiel nahm in der Erin-Kampfbahn nahm vor 100 Zuschauern Fahrt auf. Die Hausherren bestimmten nach dem „Hallo-Wach“-Effekt das Tempo.

Die Torchancen folgten. Elvis Shala scheiterte an Torwart Sebastian Varenholz. (7.). Einen Kopfball von Bastian Fritsch leitete der Keeper ebenfalls über die Querlatte. Ein Schuss von Robin Franke klatschte nur an den Außenpfosten. Dann jubelten die Heimischen. Shala verwandelte einen Eckball zum 1:0 (16.) von der rechten Seite direkt ins kurze rechte obere Eck des gegnerischen Tores. Ein tolles Tor und selten gesehen. Nutzte alles nichts. Günnigfeld gab nicht auf.

Es gab viele nicklige Zweikämpfe von beiden Seiten. Wie vor einem Eckball in der 30. Minute. Anstatt Freistoß oder Einwurf für Wacker, wie es viele Zuschauer hinter der Bande gesehen haben wollten, bekam der Gegner den Eckstoß zugesprochen. Mit Folgen. Mit einem strammen Kopfball beförderte Fabio Battaglia den Eckball zum 1:1 (30.) ins Netz.

Sieben Minute später hätte der Schaden ausgebessert werden können. Shala bekam nach einem Schubser des Torwartes einen Elfmeter zugesprochen, scheiterte dann aber mit dem Schuss vom Punkt am Keeper.

Nach der Pause machte es der Wacker-Stürmer besser und traf zum 2:1 (49.), nachdem ihm Robin Franke schön in den Lauf gespielt hatte. Das Match war immer noch nicht entschieden. Günnigfeld blieb dran. Und wurde dann kalt erwischt, als Franke nach einem langen Einwurf von Moritz Budde die Gunst der Stunde alleine vor dem Tor zum 3:1 (64.) nutzte. Die Gegenwehr war jetzt gebrochen.

David Queder machte mit einem feinen Kopfball nach einer Ecke von Shala das 4:1 (79.). Zu dem Zeitpunkt hatte der Neuzugang aus Spanien, Yogan Cordero Atstacio, schon seinen Einstand gegeben. „Bapi“, wie ihn Uzunoglu kurz und knapp nennt, war in der 74. Minute für Franke aufs Feld gekommen.


Gencl. Resse - Spvg Schwerin 2:1 (0:1)

SCHWERIN: Brödner; Dykierek, Sänger, Kapitza, Mousa (72. Horn), Decke, Ewang (72 Ceylan), Gumpricht, Rupieper, Zimmermann, Jürgens.

Tore: 0:1 (11.) Sänger, 1:1 (48.), 2:1 (67.).

Zuschauer: 20.
Es gibt Fußballspiele, nach denen die Beteiligten sich hinterher fragen, warum sie diese verloren haben. Diese Frage stellte sich auch die Spvg Schwerin (9.) nach dem 1:2 beim Team von Genclerbirligi Resse (14.), das mit diesem Sieg den Abstiegskampf wieder spannender gestaltet hat.

„Die türkische Mannschaft von Genclerbirligi hat ständig mit dem Schiedsrichter diskutierte und sich untereinander angemacht, was wir nicht mit Ruhe und Besonnenheit für uns nutzen konnten. Wir waren auch nicht aggressiv genug, was Genclerbirligi in die Karten gespielt hat“, berichtete Schwerins Co-Trainer Frank Rupieper und sah darin die Hauptursachen für die unnötige Niederlage.

Mit einem nur ganz schmalem Kader lief Schwerin bei Genclerbirligi auf. Das führte dazu, dass der gelernte Torhüter Jörn Gumprecht im rechten Mittelfeld spielen musste. Auf der Bank saßen mit Jannis Horn (Muskelfaserriss) und Gökhan Ceylan (Nasenbeinbruch) zwei Verletzte, die in der 72. Minute der Not gehorchend eingewechselt werden mussten.

Trotzdem begann das Spiel vielversprechend für die Spvg Schwerin: Angelo Sänger schoss das 1:0 (11.), als er einen in den Strafraum gebrachten Freistoß über die Linie bugsierte. Dabei blieb es bis zur Pause, wenngleich Niklas Jürgens das 2:0 auf dem Fuß hatte, aber am Torhüter scheiterte. „Wäre dieser Ball drin gewesen, hätten wir gewonnen“, so Rupieper.

So aber kam es anders. In der Halbzeit-Kabine hatten sich Schwerins Spieler noch darauf eingeschworen, entschiedener in die Zweikämpfe zu gehen. „Das hat nicht geklappt“, so Rupieper. Also folgten Genclerbirligis 1:1 (48.) durch Samet Yildirim und das 2:1 (67.) von Semih Cetin

SG Castrop - SV Zweckel 1:0 (1:0)

CASTROP: Heuser; Lukat, Meyer-Drabert, Bellahcen, Backes 90.+1 Harwig), Springwald (85. Barfuß), Dannemann, D. Klein, Rupieper, Kollmann (58. Kurouma), Holtkamp.

Tore: 1:0 (32.) D. Klein.

Zuschauer: 50.

Dennis Hasecke, der Trainer des Fußball-Bezirksligisten SG Castrop (4.), analysierte es treffend nach dem Spiel seiner Mannschaft gegen den SV Zweckel (13.): „Wir haben 1:0 gewonnen. Diese drei Punkte nehmen wir gerne mit, viel mehr ist dazu aber kaum zu sagen.“

Ein Wetter-Mix aus Sonne, Hagel, Regen, ließ bei den 50 Fans auf dem Sportplatz Bahnhofstraße keine kuschelige Fußball-Stimmung aufkommen bei einem Spiel mit viel Hektik und Kampf, jedoch kaum durchdachten Szenen. Zweckels Trainer Michael Pannenbecker hatte schon vor dem Anpfiff das richtige Gefühl: „Das ist ein Bonusspiel für uns, in Castrop müssen wir nicht punkten.“ Er sollte Recht behalten.

Wenngleich es in den ersten 30 Minuten Fußball verkehrt war: Nicht der Gastgeber, sondern der SV Zweckel bestimmte das Geschehen im Stadion an der Bahnhofstraße – und hatte drei dicke Chancen in Führung zu gehen. Die erste kurz nach dem Anpfiff. Nach einem Pass in die Tiefe, tauchte Haris Imsirovic allein vor Keeper Heuser auf, der jedoch per Fußabwehr Sieger blieb. Nur wenig später (5.) lupfte Imsirovic den Ball nach einem schnell ausgeführten Freistoß, bei dem Castrops Abwehr kollektiv schlief, nur auf das Tornetz. Und dann schob Zweckels Jan Schwers nach einem Traumpass in den Strafraum das Spielgerät nur knapp am Tor vorbei.

Das war dreimal Glück für die SG Castrop, die erst nach knapp einer halben Stunde ins Spiel fand. Das aber gleich richtig. Manuel Backes nutzte einen Abwehrfehler, stürmte auf das Gäste-Tor zu, wurde aber noch von einem Abwehrmann gestoppt. Die folgende Ecke verursachte ein kleines Chaos in Zweckels Fünf-Meter-Raum. der abschließenden Fallrückzieher von Jonas Kollmann wurde aber auf der Torlinie geklärt (31.).

Der nächste Castroper Angriff sollte das „goldene Tor“ des Tages bringen. Einen Schuss aus halblinker Position von Timo Springwald klärte ein Zweckeler mit Handspiel auf der Linie, den von dort abspringenden Ball netzte Daniel Klein zum 1:0 (32.) ein. Schiedsrichter Ümit Ekinci ignorierte das Handspiel und gab das Tor.

Die nächste Zweckeler Rettungsaktion auf der Linie in Minute 53 – diesmal war es ein Backes-Schuss, der von einem Verteidiger geklärt wurde. Der nächste Castroper, der mit einer Zweckeler Torlinien-Rettungsaktion Bekanntschaft machte, war Youssouf Joe Kourouma, der zunächst eine Rupieper-Hereingabe verpasste, den Ball aber zurückeroberte, mit seinem Schuss jedoch wieder nur einen Verteidiger traf.

Bei etwas Glück hätte die SG Castrop 3:0 führen können, es stand aber weiter nur 1:0. Und dieser knappe Vorteil sorgte dafür, dass der Gast in den letzten Minuten alles auf die Karte Angriff setzte. Mit viel Herzblut stemmte sich Castrops Abwehr jedoch diesen Angriffen entgegen und ließ keine wirklich zwingende Zweckeler Torchance mehr zu.

Da sich Spitzenreiter SV Vestia Disteln mit 2:3 bei Westfalia Gelsenkirchen einen Ausrutscher leistete, könnte der 1:0-Sieg über den SV Zweckel für die SG Castrop einmal eventuell sogar Gold wert sein.

Kreisliga A HER

Arm. Ickern - FC Frohlinde II 2:1 (2:0)

ARMINIA: Sykora; Almir Alic, Höfener, A. El Ouanjli, Welskopf, Rasinlic, Pöschl, Weber, Alan Alic (89. Golabek), Weitz (75. L. Pizolka), Güttler (74. Grundwald) – FROHLINDE II: Brandenburger, Salloch, D. Vierhaus, Führich (64. Rütten), Kothe, Behrend, Karajic (80. Göbel), Tielker, Ti. Kuit, Hermann (86. Ju. Wolters), Metz.

Tore: 1:0 (38.) Höfener, 2:0 (40.) Weitz, 2:1 (64.) Tielker.

Mit einem knappen 2:1 (2:0)-Sieg über den FC Frohlinde II gelang Arminia Ickern am Sonntag der Befreiungsschlag im Abstiegskampf der Kreisliga A. Vor dem Spiel war der Vorsprung der Arminen auf den Tabellenvorletzten TSK Herne auf nur sieben Punkte geschmolzen. Dank des Erfolgs im Derby und der gleichzeitigen Niederlage der Herner konnten sich die Ickerner allerdings wieder Luft verschaffen und liegen nun zehn Punkte vor den Abstiegsrängen weiterhin auf dem 14. Platz. Arminia hat dabei sogar noch ein Spiel weniger auf dem Konto als die Konkurrenz im Tabellenkeller.

Zunächst keine Chancen

Arminen-Trainer Stephan Böhm zeigte sich hochzufrieden. Er sagte: „Ich platze vor Stolz. Die Jungs haben sich taktisch gut eingestellt. Wir wussten ja im Vorfeld, dass bei Frohlinde der eine oder andere Spieler aus der ersten Mannschaft hinzukommen könnte.“

Beide Mannschaften hatten zu Beginn Probleme, in das Spiel zu finden und so verstrichen die ersten 20 Minuten ohne eine Torchance. Die erste gute Möglichkeit hatten dann die Frohlinder, als sich Yannik Tielker einmal quer durch den Strafraum dribbelte, um den Ball dann quer zu seinem Mitspieler zu legen. Tielker hätte diesen Ball besser selbst verwerten sollen, da sein mitgelaufener Kamerad den Ball anstatt ins Netz weit über das Tor schoss.

Die nächste gute Chance ließ nicht lange auf sich warten. Frohlindes Routinier Dirk Vierhaus leitete einen Freistoß von der Strafraumgrenze mit der Hacke weiter und traf den Pfosten.

Die nächsten Minuten plätscherte das Spiel ein wenig dahin. So kam es etwas überraschend, dass die bis dato ruhigen Ickerner in der 38. Minute in Führung gehen konnten. Patrick Höfener köpfte einen langen Ball in den Strafraum über den herauseilenden Torwart Max Brandenburger und brachte seine Mannschaft somit mit 1:0 in Führung. Der Knoten schien geplatzt, denn nur zwei Minuten später kam es aufgrund einer fast identischen Szene zum 2:0. Timo Weitz brauchte in der 40. Minute den per Kopf weitergeleiteten Ball nur noch am Torhüter vorbeizuschieben.

1:2 kommt zu spät

Frohlinde kam zwar gut eine halbe Stunde vor Spielende noch zu dem 1:2-Anschlusstreffer durch Yannik Tielker, konnte seine Erfolgsserie von zehn Punkten aus den letzten vier Spielen aber nicht weiter ausbauen. „Der Sieg geht für Arminia vollkommen in Ordnung, weil sie Kampfwille gezeigt haben“, so Trainer Jimmy Thimm.


VfB Börnig - SuS Merklinde 3:1 (0:1)

MERKLINDE: Möhrs; Do. Bönnemann, Schudmann, Pögel, Gaida, Durmis (46. Dewender), Da. Bönnemann (80. Psiuk), Murano, Lavrentiadis, B-A Urbanski, Mbunga.

Tore: 0:1 (33.) Lavrentiadis, 1:1 (49.), 1:3 (85.), 1:3 (92.).

Marokko Herne - FC Castrop-R. 3:0 (1:0)

CASTROP-RAUXEL: Reimann, Strieder, R. Budde, Se. Cakir (65. Ay. Celik), O. Cakir, Kasprzak,Sola, Schäfer, Dschaak, Keusch, Öz (73. Eric).

Tore: 1:0 (35.), 2:0 (61.), 3:0 (84.).

Bes. Vorkommnis: (86.) Rote Karte gegen Sola (Castrop-Rauxel) wegen Tätlichkeit.

Kreisliga A2 RE

SW Meckingh. - TuS Hen´burg 5:2 (3:0)

HENRICHENBURG: Frecker; Waack, Schaack, Chr. Grum, J. Niewind, Wels, R. Niewind, Philipp, Köhnen, Babbel, Böcker.

Tore: 1:0 (9.), 2:0 (21.), 3:0 (23.), 4:0 (48.), 5:0 (51.), 5:1 (76.) Ju. Niewind, 5:2 (87.) Nelson

Bes. Vorkommn.: (80.) Gelb-Rot gegen einen Mekinghovener Spieler.

Kreisliga B1 HER/CR

W. Obercastrop II - Eintr. Ickern 3:0 (3:0)

OBERCASTROP II: Bals; O. Kocakaya, Kittig, K. Schulz (86. Hose), Uguz, Maull (75. Mu. Kirac), von Preetzmann, Stammers, Froncek, Atzeni, Pape – EINTRACHT: Foltmann; Birhimeoglu (25. Tann), Tunc, Klawitter, El Moutaouafik, Argin (46. Civ), Theiler, Dündar, Y.-D. Öztürk, Se. Bal, A. Erdogrul.

Tore: 1:0 (6.) K. Schulz, 2:0 (22.) K. Schulz, 3:0 (47.) Schulz.

Eine verdiente 0:3-Niederlage kassierte der Zweite der Fußball-Kreisliga B, Eintracht Ickern, am Sonntag in der Erin-Kampfbahn beim SV Wacker Obercastrop II (5.). Das Titelrennen scheint damit fast entschieden zu sein. Für die Ickerner gilt es den zweiten Platz hinter dem VfB Habinghorst abzusichern.

Obercastrop II ging früh in Führung (6.). Eine Flanke schätzte Eintracht-Keeper Kevin Foltmann falsch ein und hatte im Luftkampf mit Andre Pape das Nachsehen. Den abprallenden Ball staubte Ken Schulz per Kopf ab. Danach wurde das Spiel immer hektischer und war von vielen Diskussionen mit dem Schiedsrichter, aber auch innerhalb der Ickerner Mannschaft geprägt.

Den nächsten Stellungsfehler in der Ickerner Abwehr nutzte erneut Ken Schulz, der richtig spekulierte, freistehend mit dem Ball auf den Keeper zulief und unten links einschieben konnte. Erkan Gül, Trainer von Eintracht Ickern, reagierte mit einem frühem Wechsel und brachte Kevin Tann für Sadet Birhimeoglu um mehr Offensive auf den Platz zu bringen.

Zur Pause hoffte Gökhan Gül, Profi beim SV Wehen Wiesbaden und Sohn des Ickerner Trainers: „Mit einem schnellen Tor geht für Eintracht noch etwas.“ Das schnelle Tor fiel in der 47. Minute –aber erneut für die Wackeraner. Ken Schulz schnürte seinen Dreierpack.

Der Tabellenzweite Ickern gab nicht auf, warf alles nach vorne und versuchte aus allen Lagen auf das Obercastroper Tor zu schießen. Marlon Klawitter, Julian Theiler und Yalim-Dogan Öztürk schossen hauptsächlich aus der Distanz, jedoch fehlte die Genauigkeit – oder aber Torwart Benedikt Bals war Endstation der Angriffsbemühungen.

Den Abpfiff bejubelte neben der Heimmannschaft auch Marc Olschewski, Trainer vom VfB Habinghorst, der den kurzfristigen Ausfall des eigenen Heimspiels nutzte, um den Verfolger zu beobachten. Er sagte: „Für uns ist das Ergebnis natürlich gut, wir haben weiterhin sieben Punkte Vorsprung und das ist in der Liga schon ein Brett.“

Kompliment von Heyn

Ähnlich sieht es auch Ecevit Caliskan, Co-Trainer von Eintracht Ickern: „Wir haben heute gegen unseren Angstgegner ganz schwach gespielt und verdient verloren. Jetzt geht es nur noch um Platz zwei.“ Wacker-Trainer Christian Heyn war stolz auf sein Team und betonnte: „Wir haben durch Kampf heute gegen eine spielerisch bessere Mannschaft gewonnen. Ein Riesen-Kompliment an die Jungs!“


VfB Habingh. - Spvg Horsth. abges.

SG Castrop II - DJK Falkenh. II abges.

Hinweis: Falkenhorst II trat nicht an.

FC Herne 57 - Spvg Schwerin II 3:2 (0:1)

SCHWERIN II: Lindner; Braun, Genc, Lau, Wulf (46. Dinter), Demiryürek, G. Mavridis, Giwjorra, Brand, Jansen, Hupfeld (66. Hamann).

Tore: 0:1 (18.) G. Mavridis, 0:2 (53.) Lau, 1:2 (60.), 2:2 (61.), 3:2 (77.).

DJK Elpeshof - Vict. Habinghorst 4:1 (2:0)

VICTORIA: T. Cittrich; Marche, Sausmikat, J. Burkhardt, St. Klawitter, Jan Schmitz (46. Gülünoglu), J. Bäcker, Schemann, Grenda (65. N. Scheidle), Kremer (30. Sadikovic), C. Knauer.

Tore: 1:0 (7.), 2:0 (38.), 3:0 (50.), 4:1 (62.) Sadikovic, 4:1 (88.).

Bes. Vorkommn.: (43.) Gelb-Rote Karten gegen einen Herner Spieler und einen Habinghorster; (88.) Gelb-Rot gegen einen Habinghorster Spieler.

Fort. Herne II - SF Hab./Dingen 1:0 (1:0)

HABINGHORST/DINGEN: Wesche; Gröne, E. Yilmaz, C. Bahcecioglu, Kirkkilic, Bü. Ertürk (67. Kaba), Baschar (33. Schreiber), Kessen (37. I. Bahcecioglu), Demircan, Tiris, Mu. Ertürk.

Tore: 1:0 (32.).

Kreisliga B2 RE

RW Erkenschw. - TuS H’burg II 5:1 (3:1)

HENRICHENBURG II: Düzgün; Gerwert, Karow, G-L Nerger, Aschenbach, A. Boschella, M. Ludwig, Ju. Schweiger, Lessmann, Stehle, Berens; S. Pöther, Ortkamp, Tost.

Tore: 1:0 (10.), 2:0 (21.), 3:0 (27.), 3:1 (37.) Aschenbach, 4:1 (47.), 5:1 (83.).

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