SV Wacker Obercastrop widerspricht: Der Termin der Fertigstellung wird eingehalten

dzErin-Kampfbahn

Ein ehrenamtlicher Helfer des SV Wacker Obercastrop sprach am Montag von Problemen bei der Sanierung der Erin-Kampfbahn. Nun widerspricht der Verein aber diesen Aussagen.

Obercastrop

, 21.08.2019, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Am Montag starteten die Sanierungsarbeiten in der Obercastroper Erin-Kampfbahn an der Karlstraße. Der Kunstrasen wird 15 Jahre nach dem Umbau der Platzanlage ausgetauscht.

Von einem ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins, den wir am Montag vor Ort trafen, hieß es dann allerdings: „Die Firma wollte vor dem Entfernen des Kunstrasenteppichs die Tore abmontieren. Diese sind aber so fest verankert, dass man sie dabei wahrscheinlich beschädigen würde.“ Von einem höheren Kostenaufwand und neuen Gesprächen zwischen der Stadt und dem SV Wacker Obercastrop war die Rede.

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In der Erin-Kampfbahn werden neue Tore aufgestellt

„Das ist total falsch“, sagt Martin Janicki, Vorsitzender des SVWO, am Dienstagabend. Die Tore können laut dem Vereinschef nicht einfach rausgenommen werden, darum kümmerte sich am Mittwoch der EUV-Stadtbetrieb. „Des Weiteren bekommen wir neue Tore, sodass es egal ist, was mit den alten passiert“, so Janicki. Stadtsprecherin Uta Stevens bestätigte, dass keine Mehrkosten entstehen würden, und sagte zudem: „Die Tore haben sich durch den Quarzsand wahrscheinlich etwas festgesetzt.“

Der Zeitplan könne eingehalten werden, sodass der SV Wacker Obercastrop am Sonntag, 15. September, sein erstes Landesliga-Heimspiel gegen die DJK Wattenscheid auf dem neuen Kunstrasen absolvieren könne. Darüber hinaus sprach Janicki dem EUV-Stadtbetrieb und der Stadt Castrop-Rauxel ein Lob aus: „Die Zusammenarbeit mit Dhana Stannek von der Stadt ist hervorragend. Alle Beteiligten sind Herr der Lage.“

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