Spiel gegen den SV Horst-Emscher kann den Frohlindern den Weg weisen

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Für die Landesliga-Fußballer des FC Frohlinde ist das Spiel gegen den SV Horst Emscher am Sonntag, 11. Oktober, schon von einer wegweisenden Bedeutung. Nur ein Sieg hilft weiter.

Frohlinde

, 10.10.2020, 05:05 Uhr / Lesedauer: 1 min

Am sechsten Spieltag der Fußball-Landesliga 3 steht der FC Frohlinde (16.) gegen den SV Horst-Emscher (10.) vor einer wegweisenden Begegnung. Eigentlich zählt für die Mannschaft des Trainer-Duos, Stefan Hoffmann und Michael Wurst, nur ein Sieg. Nach fünf Spielen ohne Erfolg scheint aber das Gewinnen eine ganz hohe Hürde zu sein. Zumal der SV Horst-Emscher vom FC Frohlinde in den zuvor letzten vier Aufeinandertreffen nicht zu besiegen war.

Kein Anschluss an Kreispokal-Halbfinale gefunden

Kann sich das ändern? Coach Hoffmann hält ja sowieso nichts von diesen Vergleichen aus der Vergangenheit: „Es stehen doch neue Mannschaften auf beiden Seiten auf dem Platz.“ Dennoch weiß er, „dass der Gegner wieder eine gute Truppe zusammen hat.“ Immerhin haben die Gäste schon zwei Siege auf dem Konto. Das ist Frohlinde in dieser Saison, die mit einem 4:1-Sieg im Kreispokal gegen den Westfalenligisten DSC Wanne so wunderbar begann, nicht gelungen. Von diesem Enthusiasmus ist auf dem Platz wenig geblieben.

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Zu schwierig gestaltet sich seit Wochen die Personalsituation. So fallen jetzt in Kerem Kalan (Wadenverletzung) und Bekir Kilabaz (Zehenbruch) zwei weitere Offensive aus. Mohamad Kurt fehlt auch. Der neue Stürmer ist am Knie verletzt. Eine Diagnose soll erst in der kommenden Woche vorliegen. Auch Spielertrainer Stefan Hoffmann wird nach seiner Oberschenkel-Blessur nicht auflaufen.

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Viel mehr Hiobsbotschaften gehen kaum. Dennoch ist Hoffmann zuversichtlich: „Das Spiel fängt wieder bei Null an.“ So soll vor allem in der Defensive besser gearbeitet werden als beim 4:5 in Kaiserau. Vier erzielte Tore machen da schon ein wenig Hoffnung.

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