Ickerner Partie gegen Heeren-Werve fällt aus - CTV und HSG am Samstag am Ball

Handball

Die für Sonntag geplante Handball-Landesliga-Partie des TuS Ickern gegen den HC Heeren-Werve wird wegen einer Tor-Reparatur nicht stattfinden. Die HSG Rauxel-Schwerin trifft in der Bezirksliga auf den Tabellenzweiten. Die Frauen des CTV stehen in der Bezirksliga vor einer hohen Hürde.

CASTROP-RAUXEL

, 21.03.2014, 17:26 Uhr / Lesedauer: 2 min
Nils Rodammer (am Ball) und sein TuS Ickern, hier beim 23:23 vor Wochenfrist gegen den Soester TV 2, müssen bei der SG HC Dortmund-Süd einen Sieg landen, um den Anschluss zum gesicherten Tabellenmittelfeld der Landesliga nicht zu verlieren.

Nils Rodammer (am Ball) und sein TuS Ickern, hier beim 23:23 vor Wochenfrist gegen den Soester TV 2, müssen bei der SG HC Dortmund-Süd einen Sieg landen, um den Anschluss zum gesicherten Tabellenmittelfeld der Landesliga nicht zu verlieren.

Wie der Trainer der Ickerner Handballer, Ralf Utech, am Freitagabend mitteilte, wurde die notwendige Reparatur an einem der Handball-Tore in der Sporthalle an der B 235 noch nicht abgeschlossen. Der Handball-Spielbetrieb sei damit nicht frei gegeben. Alle für das Wochenende angesetzten Partien des TuS Ickern müssten ausfallen. Neben dem Landesliga-Spiel, das um 18 Uhr angepfiffen werden sollte, sind am Sonntag auch die davor angesetzten Partien der drei Ickerner Frauen-Teams (Kreisliga und Kreisklasse) betroffen.

Handball-Bezirksliga 4 HSV Herbede - HSG Rauxel-Schwerin Samstag, 19.30 Uhr Mit dem 24:25 gegen Herne in der Vorwoche endete die Erfolgsserie der Castrop-Rauxeler, die zuvor vier Mal in Folge gewonnen hatten. Damit verpasste es die Sieben von Trainer Gerald Raasch, mit Westfalia Hörde (4.) nach Punkten gleich zu ziehen. Der fünfte Rang ist der HSG indes, angesichts von drei Punkten Vorsprung auf den FC Erkenschwick (6.), auch am kommenden Spieltag nicht zu nehmen. Raasch hofft auf ein gutes Spiel seiner Mannschaft beim Aufstiegskandidaten in Herbede. „Dort haben wir in der Vergangenheit immer recht gut ausgesehen“, sagt der Trainer, „vielleicht gelingt uns ein Überraschungs-Coup.“ Personell kann Raasch nahezu aus dem Vollen schöpfen. Torhüter Dennis Priester, der gegen Herne passen musste, kehrt in den Kader zurück, ebenso wie Dennis Zinfert. Eine leichte Aufgabe ist für die HSG gegen die Wittener, die ihre jüngsten vier Partien allesamt für sich entscheiden konnten, nicht zu erwarten. „Wir müssen eine wirklich gute Leistung bringen, um gegen diesen Gegner bestehen zu können“, gibt Raasch zu bedenken, „die Herbeder darf man auf keinen Fall ins Rollen kommen lassen.“

Frauenhandball-Bezirksliga 5 HSG Gelsenkirchen - Castroper TV Samstag, 18 Uhr Auf einem Abstiegsplatz stehen die Handballerinnen des Castroper TV in der Bezirksliga. Nur noch vier Spiele bleiben der Sieben von Trainer Otto Kuckel, um dies zu ändern. Das erste der vier Endspiele steigt in Gelsenkirchen. „Dort hängen die Trauben für uns hoch“, weiß Kuckel, der mit seinen Schützlingen zuletzt zwei Partien gegen unmittelbare Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib, Recklinghausen und Riemke, verlor. Da ist es nur ein minimaler Trost, das von den vier CTV-Spielerinnen, die beim 26:33 gegen Teutonia Riemke 3, die Rote Karte sahen, nur eine gesperrt worden ist: Franziska Wejer muss ein Spiel aussetzen.Wenig Optimismus Susanne Gerhardus, die ebenfalls des Feldes verwiesen worden war, dürfte zwar eigentlich in Gelsenkirchen auflaufen, fehlt aber urlaubsbedingt, ebenso wie Andrea Wenske. Auch die erkrankte Laura Schäfers  fällt aus. Dementsprechend geht der Castroper Trainer ohne allzu großen Optimismus in die Partie, wenngleich sich der Gegner aus Gelsenkirchen zuletzt eine Schwächephase mit drei Niederlagen leistete. „Wir müssen das Beste aus unserer Situation machen“, sagt Kuckel, „in erster Linie geht es darum, ein möglichst gutes Spiel abzuliefern.“

 

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