Fußball: Schwerin unterliegt 2:3 und 1:4 - Rot gegen Hasecke

CASTROP-RAUXEL Es war des Guten dann wohl doch etwas zu viel: nach dem anstrengenden Turnier in Obercastrop zahlte Landesliga-Aufsteiger Spvg Schwerin bei zwei weiteren Spielen am Sonntag ordentlich Lehrgeld. 2:3 und 1:4 hieß es am Ende gegen die Blau-Gelben.

von Von Marc Stommer

, 13.07.2008, 21:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wechselte vom Lokalrivalen Wacker Obercastrop an den Grafweg und sah jetzt im Testspiel die Rote Karte: Dennis Hasecke.

Wechselte vom Lokalrivalen Wacker Obercastrop an den Grafweg und sah jetzt im Testspiel die Rote Karte: Dennis Hasecke.

Im zweiten Spiel des Tages beim Turnier der SG Langenbochum verschlief die Spvg gegen den gastgebenden Landesligisten die Anfangsphase. Nach acht Minuten lag die Schulz-Elf bereits mit 0:1 hinten, in der 25. Minute klingelte es zum zweiten Mal im Kasten der Blau-Gelben. Erst als Chris Kasprzak nach Flanke von Ioannis Tsotoulidis der Anschluss gelang, wachte Schwerin auf. Bis zur Pause entwickelte das Team weiter Druck, ohne zu einem zählbaren Erfolg zu kommen.

Im zweiten Spiel des Tages beim Turnier der SG Langenbochum verschlief die Spvg gegen den gastgebenden Landesligisten die Anfangsphase. Nach acht Minuten lag die Schulz-Elf bereits mit 0:1 hinten, in der 25. Minute klingelte es zum zweiten Mal im Kasten der Blau-Gelben. Erst als Chris Kasprzak nach Flanke von Ioannis Tsotoulidis der Anschluss gelang, wachte Schwerin auf. Bis zur Pause entwickelte das Team weiter Druck, ohne zu einem zählbaren Erfolg zu kommen.

Rote Karte für Dennis Hasecke

Als Dennis Hasecke dann in der 60. Minute für ein Ballwegwerfen etwas übertrieben die Rote Karte sah, brach die Spvg wieder ein. Das 1:3 resultierte nur drei Minuten später aus einem unhaltbaren Freistoß-Kracher, ein Sonntagsschuss in der 81. Minute besiegelte die Niederlage.

"Ich bin alles andere als enttäuscht. Trotz des anstrengenden Turniers am Samstag hat sich die Mannschaft in beiden Spielen voll reingehängt", so Trainer Helmut Schulz. "Spielerisch haben wir in allen Partien überzeugt, da müssen wir uns keine Sorgen machen.

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