Bezirksligist TuS Ickern setzt auf drei Spielerinnen aus der eigenen Jugend

Frauenhandball

Externe Neuzugänge gibt es beim Frauenhandball-Bezirksligisten TuS Ickern nicht. Doch nach dem Abgang von Pia Bader musste das Team reagieren - und fand Lösungen in den eigenen Reihen.

Ickern

, 19.08.2019, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bezirksligist TuS Ickern setzt auf drei Spielerinnen aus der eigenen Jugend

Die Handballerinnen des TuS Ickern haben zwar keine externen Neuzugänge, dafür aber drei Spielerinnen aus der eigenen Jugend: (v.l.) Hannah Kinzel, Eva Arlt und Nelia Wiese. © Fabian Wolf

Dabei ist vor allem Nelia Wiese keine Unbekannte bei den Bezirksliga-Handballerinnen des TuS Ickern. Sie war nämlich bereits in der vergangenen Saison mit einem Doppelspielrecht ausgestattet und spielte somit sowohl in der A-Jugend als auch bei den Erwachsenen. Wiese ist laut TuS-Coach Fabian Wolf für die Positionen links außen und am Kreis eingeplant.

Ebenfalls aus der A-Jugend kommt Hannah Kinzel. „Nachdem uns Pia Bader nach der abgelaufenen Saison wieder in Richtung VfL Bochum verlassen hat, war es nur logisch Hannah dazu zu nehmen, da sie als Linkshänderin auch schon in der Jugend auf rechts außen gespielt hat“, sagt Fabian Wolf.

Eva Arlt spielt eigentlich noch in der B-Jugend

Der dritte interne Neuzugang ist Eva Arlt, die seit kurzem mit einem Doppelspielrecht ausgestattet ist und seit dem Vorbereitungsbeginn mit den Erwachsenen trainiert. Eva Arlt spielt eigentlich noch für die weibliche B-Jugend der Ickernerinnen. „Sie wird, wann immer es zu keinen Überschneidungen der Spiele kommt, auch bei uns im Kader stehen“, so Wolf. Arlt spielt auf den Positionen im Rückraum und auf links außen.

Sie kam wie auch Hannah Kinzel am Sonntag im Testspiel gegen den Landesligisten HSV Herbede zum Einsatz. Das Spiel, das auf 3x20 Minuten ausgelegt war, gewannen die Ickernerinnen mit 24:23 (5:10, 13:15).

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