Die überkreislichen Castrop-Rauxeler Fußballteams können am Sonntag nicht gewinnen

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Das war ein Sonntag zum Vergessen aus fußballerischer Sicht. Die Castrop-Rauxeler Fußball-Landes- und Bezirksligisten sammelten nur einen Punkt ein. Besonders viel Wirbel war in Obercastrop.

Castrop-Rauxel

, 14.04.2019 / Lesedauer: 8 min

Vier Spiele, nur ein Punkt - das war definitiv zu wenig für die vier Landes- und Bezirksligisten aus Castrop-Rauxel am Sonntag. Doch woran lag es? Alles dazu in unserer Fußball-Übersicht inklusive Statistiken der A- und B-Kreisligisten.

Die überkreislichen Castrop-Rauxeler Fußballteams können am Sonntag nicht gewinnen

© Jens Lukas

SV Sodingen - FC Frohlinde 2:1 (1:0)

Vorsprung an der Tabellenspitze der Landesliga-Staffel 3 ist so gut wie aufgebraucht, dennoch zeigt man sich beim FC Frohlinde weiterhin optimistisch. Im Glück-Auf-Stadion Am Holzplatz in Herne zeigte die Frohlinder Mannschaft Moral und kämpfte verbissen darum, wenigstens einen Punkt auf dem Naturrasenplatz mit an die Brandheide zu nehmen.

Der Auftakt in das Spiel gegen den SV Sodingen (4.) geriet auch ganz ordentlich. Unter ständigen und lautstarken Anweisungen von Trainer Stefan Hoffmann, der über die gesamte Spieldauer an der Seitenlinie unterwegs war, stellte sich Frohlinde gut auf die mit einer Dreierkette in der Abwehr agierenden Gastgeber ein. Bei den Angriffen fehlte es jedoch an dem notwendigen Spielglück, um die Konter zum Abschluss zu bringen oder aus Freistößen eine hochkarätige Chance zu kreieren.

Das Gegentor mit dem ersten Angriff

So geschah es, dass mit dem ersten klaren Angriff der Heimmannschaft direkt zum Gegentreffer kam. Im Frohlinder Mittelfeld arbeitete Kevin Brewko nicht konsequent mit nach hinten, sodass Sodingen sich auf der linken Seite in Überzahl in den Strafraum kombinieren konnte. Naim Ajeti profitierte von einer undurchsichtigen Situation und konnte den Ball zum 1:0 ins Netz spitzeln (22.).

Der FC Frohlinde ließ sich nicht verunsichern und spielte weiter, jedoch gerieten die Angriffe oft sehr umständlich. In den zweiten 45 Minuten übernahm zunächst FCF-Kapitän Dietrich Liskunov das Ruder und versucht mit Schüssen aus der zweiten Reihe, den Sodinger Keeper zu überwinden. Die Herner Mannschaft verlagerte sich aufs Kontern und hatte damit Erfolg. Erneut war es Ajeti (57.) der zum 2:0 traf. Mit dem 3:0 wäre das Spiel endgültig entschieden gewesen, jedoch stand der Stürmer beim Querpass im Abseits (66.).

Die überkreislichen Castrop-Rauxeler Fußballteams können am Sonntag nicht gewinnen

Kevin Brewko (r.) war der einzige Frohlinder, der es schaffte, den Sodinger Torwart Thomas Sowinski zu überwinden. Doch auch sein Treffer reichte dem Spitzenreiter nicht. © Volker Engel

Trainer Hoffmann wechselte und warf mit seinem Team alles nach vorne. Den Anschlusstreffer erzielte Kevin Brewko per Handelfmeter (75.) Den Strafstoß gab es nach einem stark vorgetragenen Angriff über Yannik Tielker, der Dietrich Liskunov steil in den Strafraum schickte und von dessen Fuß der Ball einem Sodinger an die Hand sprang. Frohlinde versuchte weiterhin Druck zu machen und auf den Ausgleich zu spielen, ging das Aufbäumen jedoch sehr hektisch an.

Kurz vor Spielende, nachdem der Frohlinder Coach hinter die Bande verbannt worden war, weil er die Coachingzone verlassen hatte, lag dann noch der Punktgewinn in der Luft. Erst spielte wieder Tielker auf Liskunov, der aber freistehend verzog, und direkt vor dem Abpfiff schoss Brewko auch über das Tor.

Den Frohlindern fehlt das Spielglück

Von Trainerseite gab es keine Vorwürfe in Richtung der Mannschaft. Stefan Hoffmann sagte nach dem Spiel: „Moralisch hätten wir heute einen Punkt verdient gehabt, aber im Moment fehlt uns das notwendige Spielglück, was wir in der Hinrunde in vielen Spielen auf unserer Seite hatten, daher kann ich der Mannschaft nichts vorwerfen.“ Für den FC Frohlinde geht es nun im Heimspiel am kommenden Donnerstag gegen Firtinaspor Herne (3.) darum „den Bock wieder umzustossen“, so Stefan Hoffmann.

FROHLINDE: Schulz; Neese, Metz (59. Tielker), Führich, Sube, Matuszak, Liskunov, E. Ceric (68. Kothe), Wohlfarth (75. Obi), Brewko, Flaczek.

Tore: 1:0 (22.), 2:0 (57.), 2:1 (75./E.) Brewko.

Zuschauer: 101.


SV Wacker Obercastrop - Hombrucher SV 1:1 (1:1)

Insgesamt 92 Minuten dauerte die schnelle und packende Partie der beiden Tabellennachbarn. Hier der frisch gebackene Kreispokalfinalist aus der Erin-Kampfbahn, der mit fünf Siegen in Folge in der Landesliga bei den eigenen Fans Begehrlichkeiten ganz anderer Dimension Richtung Tabellenspitze weckte. Dort der Hombrucher SV, der von vielen Insidern vor der Saison als Titelmitfavorit genannt wurde. All diese Fakten wurden durch ein gutes Fußballspiel der beiden Teams gezeigt.

Dabei schien die 35. Minute, als Sascha Schröder in Höhe der Mittellinie die Rote Karte sah, von ganz wichtiger Bedeutung zu sein. Denn diese führte schließlich nach Spielschluss noch zu einer Diskussionsrunde mit Schiedsrichter Isa Efetürk (Gladbeck), Trainer Aytac Uzunoglu und dem „Übeltäter“. Schröder hatte sich auf seinem Handy nämlich die Szene noch einmal via Livestream von Sporttotal angeschaut und sagte anschließend zum Referee: „Ich habe ihn nicht am Hals gerissen, das sieht man doch ganz deutlich.“ Ändern konnte das die Situation mit dem späten „Videobeweis“ allerdings nicht.

Wacker Obercastrop mit den besseren Antworten

Der Platzverweis war natürlich bitter für die Obercastroper. Zumal die Gäste nach einem Eckball mit 1:0 (20.) durch Thomas Dücker in Führung gegangen waren. Die Hausherren hingegen kamen erst langsam auf Betriebs-Temperatur. Sicherlich steckte noch der Pokal-Halbfinal-Knaller am Donnerstag gegen den SV Wanne 11 (1:0) in den Knochen. Doch es wurde besser. Das Team von Trainer Aytac Uzunoglu hatten immer bessere Antworten auf die „flotten Burschen“ aus Dortmund parat.

Der Ausgleich war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Nach einigen Eckbällen war es dann der Spanier Yogan Cordero Astacio, der einen Abpraller von der Strafraumkante in der unteren linken Ecke des Tores zum 1:1 (40.) unterbrachte. Es hätte noch fast besser werden können. Elvis Shala (42.) verzog die Kugel von der linken Seite knapp über das Tor.

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Elvis Shala wurde von einem Hombrucher im Strafraum elfmeterwürdig gefällt, doch die Pfeife des Schiedsrichters Isa Efetürk aus Gladbeck blieb stumm. © Volker Engel

Die heimischen Fans waren zufrieden. Und auch Coach Uzunoglu, der nach dem Spiel sagte: „Eigentlich waren wir auch in Unterzahl die bessere Mannschaft, ich bin ganz stolz auf die Jungs.“

Die waren in Halbzeit zwei drauf und dran, den Sieg einzufahren. Ob Shala, Serhat Can, Linus Budde, Bastian Fritsch oder der spät eingewechselte Stefan Kitowski, sie alle besaßen gute Torchancen. Doch das Glück war nicht auf heimischer Seite.

Einmal wurde Shala wegen einer vermeintlichen Abseits-Stellung zurück gewunken, dann wurde der Wacker-Stürmer kurz vor der Torlinie „elfmeterwürdig“ gelegt. Referee Efetürk pfiff allerdings nicht. Aber vielleicht hat Sascha Schröder ja auch diese Aktion dem Gladbecker Schiedsrichter auf seinem Handy zeigen können.

OBERCASTROP: Scholka; Fritsch, Jasmund, Hoffmann, Schröder, Ucles Martinez, Shala, M. Budde, L. Budde (80. Kitowski), Cordero Astacio, Can.

Tore: 0:1 (21.), 1:1 (40.) Cordero Astacio.

Bes. Vorkommn.: (35.) Rote Karte gegen Schröder wegen Foulspiels.

Zuschauer: 67.

Hier können Sie sich das Spiel des SV Wacker Obercastrop noch einmal ansehen:

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© Jens Lukas

SG Castrop - Westfalia Langenbochum 1:3 (1:1)

Das war’s wohl für die SG Castrop im Rennen um Aufstiegs-Relegationsplatz zwei in der Bezirksliga 9. Das 1:3 (1:1) im Topspiel gegen BW Westfalia Langenbochum (2.) ist eine Niederlage zu viel. „Klar, ich denke, dass wir unser Ziel Relegation nun abhaken können“, sagte Trainer Dennis Hasecke enttäuscht.

In 94 Minuten war den rund 100 Fans kein hochklassiger Fußball geboten worden. Kämpferisch war’s okay, spielerischer Glanz blitzte auf beiden Seiten jedoch nur selten auf. „Beide Mannschaften standen tief und wollten nicht zu viel riskieren“, nennt Hasecke einen Grund, warum es nur wenige aufregende Torraum-Szenen gab.

Daniel Klein bringt die Castroper in Führung

Das Spiel begann jedoch optimal für Gastgeber SG Castrop. Keine vier Minuten waren gespielt, da zeigte Schiedsrichter Amir Aletic nach einer ungestümen Langenbochumer Abwehraktion im Strafraum auf den Elfmeterpunkt. Daniel Klein legte sich den Ball zurecht und verwandelte zum 1:0 (4.). Mit langen Bällen in die Spitze setzten Castrops Fußballer weiter kleine Nadelstiche. Nach einer derartigen Aktion hatte Timo Ballmann sogar das 2:0 auf dem Schlappen (27.), er scheiterte aber am Fuß von Keeper Max Ronneburg.

Danach folgte aber längere Zeit die große Torchancen-Ebbe. Das Geschehen spielte sich fast nur noch im Mittelfeld ab. Beide Teams gaben dort nicht einen Zentimeter Boden freiwillig preis. In Minute 40 das überraschende 1:1. Tobias Portmann zog aus 20 Metern zentral vor dem Tor ab, der Ball klatschte an den linken Innenpfosten und rutschte ins Netz.

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Youssouf Joe Kourouma (l.) und die SG Castrop können sich von ihren Aufstiegsträumen verabschieden. © Volker Engel

Nach einer Stunde war Castrop in kurzer Folge nah dran am 2:1 bei drei Kopfbällen. Einmal traf Ballmann das Spielgerät nicht voll mit dem Kopf. Wenig später segelte erneut Ballmann auf der Torlinie an einer gut getimten Flanke vorbei. Und den Kopfball von Timo Springwald aus sechs Metern fischte Torwart Ronneburg mit einem Topreflex unten links von der Torlinie.

Von Langenbchum war bis dahin so gut wie nichts zu sehen in der Offensive. Das nächste Tor schoss trotzdem der Gast. Bei einem scharf und flach geschossenen Ball in den Strafraum stand Maurice Herold am langen Pfosten goldrichtig und netzte ein zum 1:2 (77.). Als dann Hayssam Siala eine flache Stemmer-Hereingabe am kurzen Pfosten über die Linie stocherte, stand es 1:3 (82.), und der Gast spielte fortan nur noch souverän die Zeit herunter.

CASTROP: Niemeyer; Lukat (30. Schenkel), Helmig, Bellahcen, Springwald (85. Barfuß), Harwig, Kourouma, Wagener (64. Holtkamp), D. Klein, Ballmann, Rupieper.

Tore: 1:0 (4./E.) Harwig, 1:1 (40.), 1:2 (77.), 1:3 (82.).

Zuschauer: 100.


Westfalia Gelsenkirchen - Spvg Schwerin 2:1 (2:0)

Die Bezirksliga-Fußballer der Spvg Schwerin (11.) warten weiter auf den ersten Sieg seit dem 17. Februar. Im Auswärtsspiel bei Westfalia Gelsenkirchen (7.) mussten die Schweriner am Sonntag eine 1:2 (0:2)-Niederlage hinnehmen.

Mit einem sehr jungen Team angetreten, so standen die zwei A-Junioren Nils Meiritz und Justin Strahler in der Startelf, mussten die Schweriner schon früh den Rückstand hinnehmen. Artur Fetsch traf per Kopfball zum 1:0, Jan Gendreizig erhöhte alleine vor Spvg-Keeper Marius Brödner zum 2:0. „In der Halbzeitpause hatten wir uns vorgenommen, richtig Druck auf den Gegner zu machen und die Gegenspieler anzulaufen“, so Schwerins Trainer Marco Gruszka. Das klappte auch und führte letztlich zum 1:2-Anschlusstreffer durch Simon Decke (50.). Doch zu mehr reichte es bei der Spvg nicht.

Den Schwerinern fehlen Spieler mit Erfahrung

Der Ex-Profi Marco Gruszka war mit dem Auftritt seines Teams dennoch nicht unzufrieden: „Die Mannschaft hat alles gegeben, im Vergleich zu den Vorwochen geht die Tendenz nach oben.“ Allerdings fügte er auch an: „Uns fehlt einfach die Erfahrung. Mit einem Stürmer wie Martin Kapitza wäre das hier vielleicht ganz anders gelaufen.“

Da Genclerbirligi Resse (14.) am Sonntag zeitgleich mit 6:2 gegen den SV Horst-Emscher II (12.) gewann, haben die Schweriner nur noch vier Punkte Vorsprung zur Abstiegszone. Nun folgt für die Spvg das Duell mit dem SV Zweckel (13.).

SCHWERIN: Brödner; Dykierek, Sänger, Horn, Strahler, Neumann (45. Ewang), Decke (67. Chrobock), Ceylan, Rupieper, Meiritz, Jürgens.

Tore: 1:0 (13.), 2:0 (29.), 2:1 (50.) Decke.

Zuschauer: 50.

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© Jens Lukas

SV Wanne 11 II - FC Frohlinde II 3:2 (2:2)

FROHLINDE II: Brandenburger; Reichel, Salloch, Vierhaus, Klaus (80. Goebel), Kuit, Ruffer, Homann (70. Schickling), Karajic, Groß (45. Wolters), Herrmann.

Tore: 0:1 (7.) Karajic, 0:2 (23.) Homann, 1:2 (27.), 2:2 (32.), 3:2 (58.).

TSK Herne - SuS Merklinde abges.

Hinweis: Da der Duschbereich auf dem Sportplatz an der Bladenhorster Straße in Herne nach dem Legionellen-Befund noch nicht wieder freigegeben worden ist, fiel die Partie aus.

FC Castrop-R. - SV Holsterhausen 4:1 (2:0)

CASTROP-RAUXEL: Dante; Budde, Schäfer, S. Cakir, O. Cakir, Strieder, Kasprzak, Dschaak (87. Cittrich), Keusch (61. E. Alic), Öz, A. Celik (75. Yaylacik).

Tore: 1:0 (36./E.) Kasprzak, 2:0 (39.) Dschaak, 3:0 (56.) Dschaak, 4:0 (77.) Dschaak, 4:1 (85./E.).

Arminia Ickern - SC Constantin 3:1 (1:1)

ARMINIA: Sykora, Alm. Alic, C. Kampe, Höfener, El Ouanjli, Welskopf, Rasinlic, Pöschl (86. Ofosa), Ala. Alic, Pieper (85. Weber), Jakowlaw (70. Güttler).

Tore: 1:0 (15.) Rasinlic, 1:1 (51./E.), 2:1 (71.) Ala. Alic, 3:1 (90.+4) Rasinlic.

DTSG Herten - TuS Hen´burg 0:5 (0:1)

HENRICHENBURG: Frecker; Waack, Schaack, Chr. Grum, Kobylanski, Nelson (37. Babbel), Kristler (56. Boschella), Philipp, P. Wihler, Viotto (73. Bogatinis), Böcker.

Tore: 0:1 (21.) P. Wihler, 0:2 (55.) Babbel, 0:3 (62.) Boschella, 0:4 (68.) Babbel, 0:5 (74.) Kobylanski.

Bes. Vorkommn.: Gelb-Rote Karte (59.) gegen einen Hertener Spieler wegen Meckerns.

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© Jens Lukas

W. O´castrop II - SF Hab./Dingen 1:3 (1:1)

OBERCASTROP II: Bals; Kocakaya, Kirac, Schulz, Rachner, Korn, Maull, von Preetzmann, Stammers, Froncek, Kittig (81. Hose) – HABING./DINGEN: B. Henseleit; Bahcecioglu, B. Ertürk (81. Schreiber), Baschar (22. Unger), Kessen (40. Kirkkilic), Gröne, Neagu, Demircan, Tiris, Kuranz, M. Ertürk.

Tore: 0:1 (19.) Kessen, 1:1 (33.) von Preetzmann, 1:2 (72.) Kessen, 1:3 (82.) Gröne.

Spvg Schwerin II - Falkenhorst II 9:6 (2:2)

SCHWERIN II: Hiedels; Braun, Dinter, Mousa, Demiryürek, Mavridis, Giwjorra, Brand (46. Struckmeyer), Jansen (46. Schmitz), Hupfeld, Elsner.

Tore: 0:1 (2.), 1:1 (10.) Mousa, 2:1 (30.) Mavridis, 2:2 (42.), 3:2 (50.) Struckmeyer, 4:2 (53.) Mavridis, 4:3 (55.), 5:3 (62.) Mousa, 5:4 (67.), 6:4 (76.) Struckmeyer, 7:4 (80.) Mousa, 8:4 (82.) Mousa, 8:5 (85.), 8:6 (87.), 9:6 (90.) Mavridis.

Eintr. Ickern - Vict. H’horst 3:1 (2:1)

EINTRACHT: Foltmann; Tann, Birhimeoglu, Civ, Kaya (46. El Moutaouafik), M. Klawitter, Argin, A. Bal (75. Demirci), Y.-D. Öztürk, S. Bal – VICTORIA: Cittrich; Saumsikat (42. Kremer), G. Henseleit (43. Schemann), Sadikovic, Burkhardt, S. Klawitter, Schmitz, Bäcker, Jacke (79. Schmidt), Grenda, Knauer.

Tore: 0:1 (35.) Schmitz, 1:1 (38.) Y.-D. Öztürk, 2:1 (45.) Tann, 3:1 (90.+1) M. Klawitter.

SG Castrop II - Arminia Sodingen 4:0 (3:0)

CASTROP II: Becker; Friedrichs, J. Meyer-Drabert (20. Junge), Wöhrmann, Kharrat, Odelga, Werner, König, Hartmann (87. Lauer), Mühlegg, R. Latrach.

Tore: 1:0 (13.) Kharrat, 2:0 (17.) König, 3:0 (20.) R. Latrach, 4:0 (88.) Friedrichs.

Hillerheide II - TuS H’burg II 11:2 (3:1)

HENRICHENBURG II: Tekath (46. Hill); Gerwert (46. Karow), Steinchen, M. Ludwig, Schweiger, Tost, Lessmann (30. Ortkamp), F. Jantscher, Stehle, Berens, Dalkic.

Tore: 1:0 (27.), 2:0 (30.), 3:0 (31.), 3:1 (44.) Dalkic, 4:1 (48.), 5:1 (50.), 6:1 (60.), 7:1 (67.), 8:1(72.), 8:2 (74.) Steinchen, 9:2 (80.), 10:2 (85./E.), 11:2 (87.).

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