Der FC Frohlinde hat jetzt neun Punkte Vorsprung, der SV Wacker feiert wichtigen Sieg

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Landesligist FC Frohlinde (1.) profitiert davon, dass seine Verfolger ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Alle Berichte bis zur Kreisliga B in der Übersicht.

Castrop-Rauxel

, 10.03.2019, 21:38 Uhr / Lesedauer: 8 min

Viel Sturm aus dem Westen gab es wetterbedingt. Und stürmisch ging es auch auf dem Platz an der Castrop-Rauxeler Brandheide zu: Der FC Frohlinde gewann (1.) in der Fußball-Landesliga gegen die spiel- und kampfstarken Gäste von SuS Kaiserau (9.) mit 3:2 (0:1). Nach dem Spiel wurde klar, dass die drei Punkte quasi noch vergoldet wurden.

Landesliga 3

FC Frohlinde - SuS Kaiserau 3:2 (0:1)

FROHLINDE: Brandenburger; Neese, Lauth, Matuszak, D. Wurst, Erdmann (86. Obi), Liskunov, Elv. Ceric (92.Kothe), Sube, Brewko (80. Muth), Flaczek.

Tore: 0:1 (34.), 1:1 (53./FE) Brewko, 2:1 (56.) Liskunov, 3:1 (89.) Muth, 3:2 (90.+5).

Bes. Vorkommn.: (90.+6) Gelb-Rote Karte gegen Liskunov (FCF) wegen Unsportlichkeit.

Die Verfolger des heimischen Tabellenführers, der SV Sodingen (2../0:1 bei Viktoria Resse/10.) und der SC Obersprockhövel (4./1:2 gegen DJK Wattenscheid/11.) haben verloren. Der Vorsprung der Frohlinder auf Platz zwei beträgt nunmehr beachtliche neun Punkte.

Dabei begann alles mit einer Hiobsbotschaft. Stamm-Torhüter Daniel Schultz hatte sich bei einem privaten Unfall eine Handverletzung zugezogen und muss nach einer Operation lange pausieren. Der Keeper sagte: „Wenn alles gut verheilt vielleicht sechs Wochen. Wenn nicht, ist die Saison für mich vorbei.“ Max Brandenburger ersetzte den Stammtorwart und machte seine Sache vom Anstoß an sehr sicher und gut.

Ball ruht nicht

In einem Spiel, das kurios losging, weil der starke Wind das Spiel zu einem Glücksspiel machte. Die Trainer beider Mannschaften wollten, dass Schiedsrichter Dominic Tillmann (Breckerfeld) dem wilden Treiben mit dem Ball ein Ende machen sollte. Als die Kugel dann auch bei einem Abstoß wiederholt nicht ruhig liegen blieb, unterbrach der Referee in der 28. Minute die Partie. Nach gut einer Viertelstunde ging es weiter. Besser wurde es nicht. Für die Hausherren im Gegenteil. Marc Flaczek foulte kurz vor der Strafraumlinie und der fällige Freistoß landete zum 0:1 (34.) im linken Winkel. Zwei Chancen der Platzherren durch Elvedin Ceric und Chris Matuszak, dessen Freistoß am linken Pfosten landete, gingen nicht ins Netz.

Dann kam die Halbzeitpause und mancher Fan war skeptisch, weil die Frohlinder nun gegen den starken Sturm spielen mussten. Dabei klappte das viel besser. Denn plötzlich spielten sie Fußball, statt den langen vom Wind getriebenen Bällen hinterherhecheln zu müssen. Trainer Michael Wurst hatte direkt nach Anpfiff zur zweiten Halbzeit gesagt: „Das ist hier noch nicht vorbei.“ Recht sollte er behalten. Dietrich Liskunov wurde im Strafraum gefoult und Kevin Brewko schoss den fälligen Strafstoß zum 1:1 (53.) in die rechte Ecke.

Foul am Kapitän

Frohlinde war im Spiel. Nur drei Minuten später startete Elvedin Ceric auf der rechten Seite einen Alleingang und fand dann auch noch den Sturmkollegen Liskunov mit einem feinen Querpass. Dieser vollendete zum 2:1 (56.). Kaiserau antwortete mit vielen lange Bällen, die häufig zu lang im Auffangzaun zur Tennisanlage landeten. Dann schoss der in der 80. Minute (für Brewko) eingewechselte André Muth das 3:1 (89.). Die Vorarbeit leistete Safa Obi, der gerade drei Minuten (für Timo Erdmann) im Spiel war. Spannend wurde es trotzdem. Die Gäste kamen mit Wind-Unterstützung zum 2:3 (90.+5). Der Schiedsrichter, der eigentlich schon in der ersten Halbzeit wegen der widrigen Verhältnisse abpfeifen sollte, ließ acht Minuten nachspielen.

Der FC Frohlinde hat jetzt neun Punkte Vorsprung, der SV Wacker feiert wichtigen Sieg

Mit seinem Kopfballtor zum 1:0 ebnete Dirk Jasmund (r) dem SV Wacker Obercastrop den Weg zum 4:1-Erfolg bei der Spvg Horsthausen. © Volker Engel

Spvg Horsth. - Wacker O´castrop 1:4 (0:0)

OBERCASTROP: Ebeling; Fritsch, Jasmund, Mar. Hoffmann, Schröder (73. Franke), Shala (87. L. Budde), Kitowski (81. Breitag), Queder, M. Budde, Nolte, Can.

Tore: 0:1 (60. ) Jasmund, 0:2 (70.) Schröder, 0:3 (79.) Franke, 1:3 (85.), 1:4 (87.) Breitag.

Zuschauer: 50.

Einen weiteren Schritt in Richtung Klassenverbleib haben die Fußballer des Landesliga-Aufsteigers SV Wacker Obercastrop gemacht. Die Mannschaft von Wacker-Trainer Aytac Uzunoglu feierte bei der Spvg Horsthausen einen 4:1 (0:0)-Auswärtssieg.

Durch den siebten Erfolg im 21. Spiel haben die Obercastroper den Hernern den elften Platz abgenommen, auf dem diese vor dem Spieltag standen. Für Horsthausen bedeutet die Niederlage den Absturz auf den ersten Abstiegsplatz – den 15. Rang.

Coach Uzunoglu berichtete nach der Partie: „Es war wegen des Sturms grenzwertig, das Spiel überhaupt anzupfeifen.“ Sein Team hatte in der ersten Halbzeit heftigen Gegenwind, aber nur zwei Großchancen. Die Gastgeber ihrerseits barrikadierten sich in ihrer Spielfeldhälfte und droschen den Ball nur lang weg.

Treffer mit Gegenwind

Trotz Gegenwind gelang den Obercastropern dann gegen die defensiven Herner das Tore schießen. Den Anfang machte Defensiv-Spieler Dirk Jasmund mit dem 1:0 (60.). Dabei gelang ihm nach einem Freistoß aus dem Halbfeld ein Kopfballtreffer. Beim 2:0 (70.) schlossen die Wackeraner erfolgreich einen Konter ab. Stefan Kitowski hatte Elvis Shala freigespielt. Und dessen Querpasse verwertete Sascha Schröder.

Ein Loch im Netz

Die Vorentscheidung erzielte der kurz zuvor eingewechselte Robin Franke in der 79. Minute. Er hatte nach einem Herner Fehler im Aufbauspiel zum 3:0 eingenetzt. Danach machten die Horsthausener auf und entblößten die Abwehr. Franke hätte dadurch zum 4:0 treffen können.

Das nächste Tor ging allerdings auf der Gegenseite auf das Konto von Patrick Mosemann. Aytac Uzunoglu: „Das war ein kurioser Treffer. Der Schiedsrichter hatte eigentlich auf Abstoß entschieden. Aber dann fand man ein Loch im Netz. Daher gab es das Tor.“ Den kleinen Schaden am Ergebnis reparierte der ebenfalls eingewechselte Christian Breitag mit dem 4:1 (87.). Er profitierte von der Vorlage von Serhat Can.

Coach Uzunoglu erklärte: „Erstmals seit 15 Spieltagen hatten wir genügend Spieler auf der Einwechselbank. Mit der Konkurrenzsituation waren alle hochmotiviert. Das hat sich mit den Joker-Toren bezahlt gemacht.“

Bezirksliga 9

Spvg Schwerin - SG Castrop 0:0

SCHWERIN: Brödner; Dykierek, Sänger, Schemel (68. Gönül), Neumann, Kapitza, Decke, Ewang (81. Mousa), Ceylan 25. Jürgens), Rupieper, Zimmermann – CASTROP: Niemeyer; Lukat, Helmig (73. Holtkamp), Bellahcen, Backes, Dannemann, Wagener (46. Schenkel), Klein, Ballmann, Rupieper, Kollmann (68. Kourouma).

Tore: Fehlanzeige

Zuschauer: 120

Der FC Frohlinde hat jetzt neun Punkte Vorsprung, der SV Wacker feiert wichtigen Sieg

Waren während der 90 Minuten am Grafweg manchmal nicht einer Meinung: Schwerins Coach Marco Gruszka (hinten) und SG-Trainer Dennis Hasecke. © Volker Engel

Normalerweise wirbeln die Fußballer bei Spielen mit dem Ball. Beim Bezirksliga-Derby am Sonntag wirbelte jedoch nur einer: Sturmtief Eberhard. Unter dem Strich stand letztlich ein 0:0 im Bezirksliga-Derby bei widrigen Wetter-Bedingungen zwischen der Spvg Schwerin (9.) und der SG Castrop (4.).

Von einem regulären Fußballspiel konnte auf dem Sportplatz Grafweg keine Rede sein. Spaß machte es nur, den sechs Windrädern in der Nachbarschaft, die Energie ohne Ende produzierten, zuzusehen. Rund 80 Prozent des Spiels fanden auf der Ostseite des Sportplatzes – bei der Pferdekoppel und den Windrädern – statt. Der Sturm blies nämlich den Ball zumeist in diese Richtung.

Kein Tropfen Regen

Zum Glück fiel in den 90 Minuten kein Tropfen Regen. Denn dann hätte wohl auch Schiedsrichter Dieter Kroll (Recklinghausen) das Derby vorzeitig abbrechen müssen. „Der Schiri hätte das Spiel gar nicht erst anpfeifen dürfen“, ereiferten sich einige Fans in der Halbzeitpause im warmen Klubhaus.

Dem Zufall waren im Derby Tür und Tor geöffnet. Eine vernünftige Ballkontrolle war nicht möglich. Bei Freistößen und Eckbällen hatte der Ball häufiger keine Lust, liegen zu bleiben. Der Wind machte ihn selbstständig. Dass so kein Passspiel aufkommen kann, liegt auf der Hand. Lange Bälle landeten im Toraus oder wurden vom Sturm ins Seitenaus getragen.

Zum Fußball: Überraschend tauchte in der Start-Aufstellung bei Schwerin Martin Kapitza auf, der wochenlang nicht trainiert hatte wegen einer Rückenverletzung. Kapitza war sofort der Alte, lief viel und rackerte – wie die Fans es von ihm gewohnt sind. Im Derby mit viel Kampf, Krampf und härteren Bandagen gab es in den ersten 45 Minuten nur eine Torchance: Bei einem langen Ball kam Castrops Keeper Niemeyer zu zögerlich aus seinem Tor, sodass Niklas Neumann den Ball eigentlich nur noch ins Netz schieben musste, sich dabei aber verhaspelte und nichts war’s mit dem 1:0.

In Hälfte zwei wurde es vor beiden Toren munterer. Als sich Schwerins David Schemel im Strafraum bei einem langen Ball verschätzte, kam Dominik Schenkel im Strafraum frei zum Schuss, verzog den Ball aber rechts neben das Gehäuse (58.).

Zwei Kapitza-Chancen

Und dann hatte Kapitza zweimal (64./65.) das 1:0 auf dem Fuß, doch Keeper Niemeyer war jeweils der Bessere. Die nächste Großchance gab es für Castrop (75.), doch Manuel Backes schoss den Ball aus halblinker Position um Zentimeter am langen Torknick vorbei.

Den Torschrei schon auf den Lippen hatten Schwerins Fans, als Erdem Gönül den aus dem Tor stürmenden Niemeyer zwar überlupfte, den Ball jedoch neben das Tor setzte. In der Nachspielzeit überstand Schwerin zwei brenzlige Situationen nach Eckbällen. Dann endlich der Schlusspfiff in einer Sturmlotterie der Zufälligkeiten.

Kreisliga A HER

FC Castrop-R. - SV Wanne 11 II 5:2 (2:1)

CASTROP-RAUXEL: Reimann, Strieder, Ro. Budde, Se. Cakir, O. Cakir (76. Mi. Cittrich), Kasprzak (76. Eric), Sola, Dschaak, Keusch (69. Junge), Öz, Ay. Celik.

Tore: 0:1 (26.), 1:1 (36.) Kasprzak, 2:1 (43.) Se. Cakir, 3:1 (53.) Öz, 4:1 (64.) Dschaak, 4:2 (71.), 5:2 (73.) Dschaak.

Die Fußballer des Aufsteigers FC Castrop-Rauxel (7.) sind auf einem guten Weg, sich in der Kreisliga-A-Tabelle weiter ihren Weg nach oben zu bahnen. Am Sonntag hatte das Team von FC-Trainer Patrick Stich im von der Redaktion dieser Zeitung ausgewählten Spiel des Tages gegen den SV Wanne 11 II (5.) mit 5:2 (2:1) die Nase vorn. Durch den Sieg haben die Castrop-Rauxeler ihren Rückstand auf die Wanner auf zwei Punkte verkürzt.

Das Spiel, welches von heftigem Wind und kräftigen Regenschauern begleitet wurde, gestaltete sich in der ersten Viertelstunde zunächst als offener Schlagabtausch. Danach übernahm der FC etwas mehr das Ruder, während sich die Wanner teilweise mehr mit Kritik am Schiedsrichter Axel Richter (Herne) und Diskussionen beschäftigten.

0:1 nach einem Konter

In dieser Phase fuhren die Wanner allerdings einen Konter, den Robin Brinkmann mit einem trockenen Schuss ins rechte untere Eck abschloss zum 0:1 (26.). Die Castrop-Rauxeler kamen noch vor der Halbzeit zurück. An beiden Treffern zur 2:1-Führung war Seref Cakir beteiligt. Den Ausgleich bereitete er mit einer Flanke auf Chris Kasprzak (36.) vor. Wenig später bekam er den Ball nach einem Wanner Klärungsversuch und schlenzte das Leder mit seinem schwächeren linken Fuß traumhaft in den linken oberen Winkel (43.).

Der FC Frohlinde hat jetzt neun Punkte Vorsprung, der SV Wacker feiert wichtigen Sieg

Michael Dschaak (r) traf für den FC Castrop-Rauxel nach Kontern zum 4:1 und 5:1. Am Ende hatte seine Mannschaft gegen den SV Wanne 11 II mit 5:2 die Nase vorn. © Volker Engel

Nach der Pause erzielte die Stich-Elf in der 53. Minute einen umstrittenen Treffer zum 3:1. Ein Freistoß für Wanne wurde von einem Castrop-Rauxeler unterbunden, der Schiedsrichter unterbrach aber nicht. Deshalb konnte Vedat Öz alleine mit dem Ball auf den Torwart zulaufen und verwandeln.

Danach verlegte sich der FC auf das Kontern. Was durch zwei sehenswerte Treffer von Michael Dschaak zum 4:1 (64.) und 5:2 (73.) von Erfolg gekrönt war. Zwischenzeitlich hatte Can Yayli auf 2:4 verkürzt – nach einem Eckball per Kopfball. Mehr Tore für Castrop-Rauxel wären in der Schlussphase möglich, jedoch scheiterten Kyere Eric und Michael Dschaak am Torwart oder dem Pfosten.

Nach dem Spiel sprachen die Trainer beider Teams von einem hochverdienten FC-Sieg. Christian Drews (SV Wanne 11 II) fand lobende Worte für sein junges Team: „Wir haben nicht aufgesteckt, das wäre auch nicht unsere Mentalität. Nach dem 2:4 haben wir gehofft, mit dem 2:5 war die Messe gelesen.“

FC-Trainer Patrick Stich meinte: „Meine Mannschaft hat so gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben. Allerdings scheinen wir momentan immer ein erstes Gegentor als Wachrüttler zu brauchen.“

FC Frohlinde II - SC Constantin 7:5 (4:3)

FROHLINDE II: Seck; Salloch, D. Vierhaus, Klaus, Kothe (46. Büker), Metz, Rütten (78. Göbel), Karajic (82. Ju. Wolters), Tielker, Ti. Kuit, Herrmann.

Tore: 0:1 (10), 1:1 (16.) Kothe, 2:1 (28.) Kothe, 3:1 (33.) Kothe, 3:2 (40./FE), 4:2 (42.) Kothe, 4:3 (45.), 5:3 (54.) Tielker, 6:3 (66./FE) Tielker, 6:4 (89.), 6:5 (90.+3), 7:5 (90.+5) Tielker.

SuS Merklinde - Marokko Herne 1:2 (1:1)

MERKLINDE: Möhrs; Do. Bönnemann, Schudmann, Pögel, Gaida, Durmis, Da. Bönnemann, Turan (67. Beltowski), Sommer, Ott (76. Lavrentiadis), Mbunga.

Tore: 1:0 (8.) Do. Bönnemann, 1:1 (36./FE), 1:2 (88.).

SV Holsterh. - Arminia Ickern 4:2 (3:1)

ARMINIA: Schrötter; Alm. Alic, T. Henseleit (23. Güttler), Höfener, A. El Quanjli, Welskopf, Pöschl (57. Rasinlic), K. Weber (81. L. Pizolka), Alan Alic, Weitz, Jakowlaw.

Tore: 1:0 (11.), 2:0 (35.), 2:1 (40.) Alan Alic, 3:1 (44.), 4:1 (63.), 4:2 (75.) Rasinlic.

Kreisliga A2 RE

TuS Hen´burg - SV Hochlar abges.

Hinweis: Das Spiel wurde wegen Unbespielbarkeit des Platzes Freitag abgesagt.

Kreisliga B1 HER/CR

RSV Holth. - VfB Habingh. 1:2 (0:2)

HABINGHORST: Michelis; Teuber, Kock, F. Latrach, Schlingermann, Steger (74. E. Caliskan), P. Meyer (46. Deric - 88. Borys), Trottenberg, Schrimpf, Pas. Pritz, Bragin.

Tore: 0:1 (20.), 0:2 (44.) Teuber, 1:2 (56.).

Bes. Vorkommnisse: (85.) „Gelb-Rot“ gegen Teuber (VfB); (90.) „Gelb-Rot“ gegen einen Herner Spieler; (92.) Rote Karte gegen Borys (VfB); (92.) „Gelb-Rot“ gegen einen Herner.

A. Sodingen - W. Obercastrop II 1:3 (1:1)

Die Fußballer des Kreisliga B-Spitzenreiters VfB Habinghorst, die zuletzt stets mehr sechs Tore pro Spiel erzielt haben, kamen am Sonntag zu einem knappen 2:1-Sieg beim RSV Holthausen(12.). Dennis Kock und Dennis Teuber hatten zur Pause eine 2:0-Führung herausgeschossen. In der Schlussphase hagelte es in Herne Hinausstellungen: zweimal Gelb-Rot gegen Holthausen. Von den Habinghorstern musste Goalgetter Dennis Teuber nach Provokation mit „Gelb-Rot“ gehen. „Rot“ sah Shawn Borys.

OBERCASTROP II: Bals; O. Kocakaya, Pape, K. Schulz, Korn, Uguz, Stammers, Atzeni, Kittig, Rachner; Mo. Kirac.

Tore: 1:0 (5.), 1:1 (10.) Pape, 1:2 (55.) Stammers, 1:3 (70.) Atzeni.

Spvg Schwerin II - Fort. Herne II 3:6 (1:2)

SCHWERIN II: Hiedels (46. Lindner); Braun, Genc, Wulf, G. Mavridis, Brand (59. Achakzi), Jansen, Hupfeld, Hamann, Struckmeyer, Vollersen.

Tore: 0:1 (5.), 0:2 (38.), 1:2 (41./FE) Struckmeyer, 1:3 (64.), 1:4 (70.), 1:5 (77.), 2:5 (80.) Struckmeyer, 2:6 (84.), 3:6 (88.) Struckmeyer.

Eintr. Ickern - FC Herne 57 3:0 (2:0)

EINTRACHT: Foltmann; Birhimeoglu, Tunc, Theiler (85. A-T Bal), Klawitter, El Moutaouafik, Argin, Dündar, Y.-D. Öztürk, Se. Bal (66. Kaya), Coskun (56. A. Erdogrul).

Tore: 1:0 (6.) Tunc, 2:0 (42.) Tunc, 3:0 (88.) Tunc.

SF Hab./Dingen - SG Castrop II 1:1 (0:1)

HABINGHORST/DINGEN: Wesche; Gröne, C. Bahcecioglu, Bü. Ertürk (45. I. Bahcecioglu), Schreiber, Baschar, Kessen, Neagu (16. Kirkkilic), Demircan,Kurnaz (45. Tiris), Bingölo – CASTROP II: Rob. Becker; Friedrichs, T. Schulz, J. Meyer-Drabert, Bondzio, Ma. Bednarek (84. Westerberg), Könnecke, Marcel König, F. El Ouanjli, Mouloudi (61. Kharrat), Latrach.

Tore: 0:1 (12.) Marcel König, 1:1 (85.) Kirkkilic.

Bes. Vorkommnis: (71.) „Gelb-Rot“ gegen Bingölo (Habinghorst/Dingen).

Kreisliga B2 RE

TuS H’burg II - SV Horneburg abges.

Hinweis: Das Spiel wurde wegen Unbespielbarkeit des Platzes Freitag abgesagt.

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