Der ABC Merklinde zeigt seine wahre Stärke am kleinen Turnier-Billard

Billard

Der ABC Merklinde musste im Dreiband der 2. Bundesliga wie erwartet Federn lassen. Dafür zeigte der Verein aus dem Castrop-Rauxeler Süden seine Stärke wieder am kleinen Turnier-Billard.

Castrop-Rauxel

, 05.10.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bildeten am Sonntag das Zweitliga-Quartett des ABC Merklinde: (v.l.) Wolfgang Brand, Dirk Beyer, Rolf Ende und Marek Faus.

Bildeten am Sonntag das Zweitliga-Quartett des ABC Merklinde: (v.l.) Wolfgang Brand, Dirk Beyer, Rolf Ende und Marek Faus. © Volker Engel

Die Dreiband-Spieler des ABC Merklinde haben in der 2. Bundesliga das Lachen trotz erneut zweier Niederlagen nicht verlernt. Dafür haben die Vierkampf-Experten des Vereins aus dem Castrop-Rauxeler Süden in der Oberliga am kleinen Turniertisch ihre Stärken ausgespielt.

Haumann: „Wir werden bis zum Ende durchziehen“

In der 2. Lia hagelte es gegen den BCC Witten 2 und Aufstiegs-Aspirant Elfenbein Höntrop zwei 0:8-Niederlagen. Der Spaß ist den Merklindern dennoch nicht abhanden gekommen. Gerd Haumann, der 1. Vorsitzende des ABC, sagte auf Anfrage am Montag: „Wir hatten den Bundesliga-Platz und die Spieler werden das bis zum Schluss durchziehen.“ Gegen die Bundesliga-Reserve des BCC Witten kam nur Klaus Klein in die Nähe seines Gegners. Der Tscheche Marek Faus, in den technischen Disziplinen ein europäischer Spitzenspieler sowie Dirk Beyer und Wolfgang Brand kassierten klarere Niederlagen.

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Tags darauf gegen Höntrop ersetzte Rolf Ende Klaus Klein. Doch gegen die Wattenscheider, die die 1. Bundesliga anvisieren, hatte er wie Faus, Beyer und Brand keine Chancen. In der Vierkampf-Oberliga holten die Merklinder einen 8:0-Sieg gegen BG Friedrich der Große Herne. Andreas Klüber, Uwe Klein, der weiter für den ABC am kleinen Tisch spielt, sowie Dirk Beyer und Rainer Stecken siegten. In der Verbandsliga gewannen die BF Schwerin gegen GW Schwerte mit 6:2.

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Die Dreiband-Mannschaft des ABC Merklinde steht auch am zweiten Doppelspieltag der Saison in der 2. Bundesliga vor einer Herkules-Aufgabe. Die Konkurrenz tritt mit großem Kaliber an. Von Hans-Jürgen Weiß

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