40 Mann beim Saisonauftakt: SG Castrop gibt sich selbstbewusst

CASTROP-RAUXEL Der Aufsteiger gibt sich selbstbewusst: "Natürlich geht es im ersten Jahr in der A-Liga um den Klassenerhalt. Allerdings wollen wir auch weiterhin attraktiven Offensivfußball sehen, wie in der Aufstiegssaison", sagt Björn Klieve, Vorsitzender der SG Castrop. Der Verein ist in die Vorbereitung gestartet. Wir waren dabei.

von Ruhr Nachrichten

, 13.07.2008, 15:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Einige der Neulinge der SG Castrop (o.v.l.): Marcel Münch, Lars Nöpel, Trainer Werner Hein, (u.v.l.) Torben Zöllner, Markus Maurer und Attila Ibuh.

Einige der Neulinge der SG Castrop (o.v.l.): Marcel Münch, Lars Nöpel, Trainer Werner Hein, (u.v.l.) Torben Zöllner, Markus Maurer und Attila Ibuh.

Zirka 40 Spieler aus erster und zweiter Mannschaft tummelten sich am Sonntag (13. Juli) zum offiziellen Saisonauftakt auf dem Kunstrasen im neuen Stadion an der Bahnhofstraße. Darunter waren 18 Spieler, die Trainer Werner Hein zum engeren Kader der ersten Mannschaft zählt.

Sechs Neuzugänge präsentierten der Coach, Vorsitzender Klieve und Sportlicher Leiter Norbert Olschowski: Torben Zöllner kommt vom Landesligisten VfB Habinghorst, Markus Maurer vom SG-Liga-Konkurrenten Victoria Habinghorst, Christoph Schyma und Florian Neuhaus spielten zu letzt für den SV Westrich, Lars Nöpel lief für die SG Herne-Süd auf und Attila Ibuk stammt aus der A-Jugend des SV Wacker Obercastrop.

"Wir wollen jetzt mit jungen Spielern eine schlagkräftige Mannschaft aufbauen. Der Aufstieg soll nicht alles gewesen sein, wir wollen mit kleinen Schritten weiter nach vorne kommen. Langfristig in die Bezirksliga - das ist mein Ziel", stapelt auch Coach Hein nicht unbedingt tief.

Trainer will seinen Routinier noch überreden

Allerdings baut er auch auf Erfahrung in seinem Team: "Ich hoffe, Kai Hennigs überreden zu können, noch ein Jahr dran zu hängen", so Hein. Der knapp 33-jährige Libero will nur noch bei den Altherren auflaufen. "Er ist ein ganz wichtiger Führungsspieler in der Mannschaft", sagt sein Trainer.

 

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