Wasser für kickende Germania

29.07.2008, 19:41 Uhr / Lesedauer: 1 min

Asbeck Nicht, dass Asbecker Fußballer lieber im Regen spielten als im Sonnenschein. Aber die beiden Plätze von Germania Asbeck waren bislang immer eher zu trocken als zu nass - denn eine Sprenkleranlage fehlte. Damit die grüne Bühne für die örtlichen Dribbelkünstler nicht unter den Stollenschuhen einging, musste ein Unternehmen bestellt werden, das den Rasen wässerte - eine relativ teure Angelegenheit für den Verein. Damit ist jetzt Schluss - Dank eines neuen von der Gemeinde finanzierten Wasserbohrlochs und eines Berieselungswagens.

Diese Investition allein genügt aber noch nicht, um die Plätze zu wässern. Voraussetzung dafür, dass die Neuanschaffungen auch funktionieren, war eine Wasserleitung entlang der Plätze. Wie fast immer in Asbeck wählten auch die Sportler den Weg der Eigenhilfe: Sie gruben den Leitungsschacht aus und verlegten Rohre. sy-

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