Spazierengehen mit den liebsten Vierbeinern der Menschen ist jetzt für Wildtiere gefährlich. Besser: Hunde an der Leine lassen.
Spazierengehen mit den liebsten Vierbeinern der Menschen ist jetzt für Wildtiere gefährlich. Besser: Hunde an der Leine lassen. © Schwarze Blanke
Brut- und Setzzeit

Spazierengehen mit Hund: So schützen Sie junge Wildtiere vor dem Tod

Gassigehen mit dem liebsten Vierbeiner kann in der Brut- und Setzzeit für Wildtiere zur tödlichen Gefahr werden. So verhindern Sie lange Suchen nach Ihrem Hund und den Tod junger Wildtiere.

Die Bäume und Sträucher werden grün und gerade in Coronazeiten zieht es jetzt bei steigenden Temperaturen viele Menschen ins Grüne. Auf lange Spaziergänge auf Feld- und Waldwegen wird auch gerne der Familienhund ausgeführt. Das kann aber gerade jetzt fatale Konsequenzen für Wildtiere bedeuten.

Jungtiere liegen versteckt am Boden

Der natürliche Jagdtrieb setzt ein

„Bitte leinen Sie ihre Hunde an“

Über die Autorin
Redakteurin
Laura Schulz-Gahmen, aus Werne, ist Redakteurin bei Lensing Media. Vorher hat sie in Soest Agrarwirtschaft studiert, sich aber aufgrund ihrer Freude am Schreiben für eine Laufbahn im Journalismus entschieden. Ihr Lieblingsthema ist und bleibt natürlich: Landwirtschaft.
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