Winter-Wanderung

So finden Sie die richtigen Schneeschuhe

Leichtfüßig durch den Schnee: Schneeschuhe vergrößern die Auflagefläche des Körpergewichts und verhindern so das Einsinken. Drei Typen stehen zur Wahl.
Stapf, stapf: Mit Schneeschuhen ist für Wanderer überall dort ein Durchkommen, wo man mit normalen Schuhen längst eingesunken wäre. © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Verschneite Landschaften zu Fuß entdecken, das geht am besten mit Schneeschuhen. Welches Modell sie wählen, sollten Wanderer von Trägergewicht, Schnee und der Geländebeschaffenheit abhängig machen. Darauf weist der Tüv Süd hin.

Schneeschuhe kaufen: Was prinzipiell gilt

Je mehr Gewicht, desto länger und breiter sollte der Schuh sein. In Pulverschnee braucht es mehr Auftrieb als in hartem, gefrorenem Schnee, das heißt der Schuh sollte größer ausfallen.

Im Handel sind vor allem drei Typen von Schneeschuhen erhältlich: „Originals“, „Classics“ und „Moderns“. Mit „Originals“ im Tiefschnee „Originals“ sind aus einem gebogenen Holzstück gefertigt, das mit harzbehandeltem Leder besponnen ist. Sie eignen sich besonders für flaches Gelände mit tiefem Schnee. „

Classics“-Schneeschuhe bestehen aus Aluminium und sind mit Kunststoffgewebe bespannt. Sie sind leicht und bieten Auftrieb und eignen sich daher besonders für Anfänger im flachen Gelände sowie bei Pulverschnee, so der Tüv Süd. „Moderns“ mögen Eis

Schneeschuh-Typ „Moderns“: Was ist das?

Der dritte Schneehschuh-Typ, die „Moderns“, ist kleiner und mit Stahlstiften, stabilen Seitenschienen und scharf gelagerten Frontzacken ausgerüstet. Sie fungieren ähnlich wie Steigeisen und sind deshalb auch in vereistem oder steilem Untergrund einzusetzen, bieten aber nicht so viel Auflagefläche.

Weitere Freizeittipps finden Sie unter:

www.ruhrnachrichten.de/leben

dpa

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