Am Montag (8. Februar) hat das Impfzentrum am Bottroper Südring seinen Betrieb aufgenommen. © Stadt Bottrop
Impfzentrum

Trotz Schnee und Glätte: Bottroper Impfzentrum gut gestartet

Das Bottroper Impfzentrum hat nach Angaben der Stadt erfolgreich seinen Betrieb aufgenommen. 80 Termine waren für den ersten Tag vergeben worden.

Trotz widriger Wetterumstände vermeldet die Stadt Bottrop einen reibungslosen Start des Impfzentrums am Südring. 80 Termine gab es am ersten Tag. Geimpft wurde mit dem Impfstoff von Biontech. Ab Donnerstag (11. Februar) soll Pflegekräften dort auch das Mittel von AstraZeneca verabreicht werden.

„Zum Start um 14 Uhr waren alle Personen da, die einen Termin hatten“, sagt Stadtsprecher Thorsten Albrecht. Das Wetter habe der Inbetriebnahme des Zentrums also nicht geschadet. Wer dennoch seinen Termin am Montag nicht wahrnehmen konnte, darf am Dienstag (9. Februar) zur gleichen Zeit kommen. „Die Termine werden dann dazwischen geschoben“, so Albrecht.

Die ersten Senioren wurden am Montag (8. Februar) im Bottroper Impfzentrum geimpft. © Stadt Bottrop © Stadt Bottrop

Er hat die Erfahrung gemacht, dass die Anwesenden sehr froh und erleichtert über die Impfung waren. Insgesamt hatte es am Montag 80 Termine gegeben – wie viele davon wahrgenommen wurden konnte der Stadtsprecher am Abend noch nicht sagen.

Was er aber bestätigen konnte, war ein sehr guter Start und ein nahezu reibungsloser Ablauf. „Die Abläufe sind sehr transparent und selbsterklärend. Daher kamen auch nur wenig Fragen auf“, sagte Albrecht. Wer zum Impfen kommt müsse aktuell rund eine Stunde einplanen.

Der größte Teil der Zeit gehe für die halbstündige Nachbeobachtung drauf. Albrecht zeigte sich zuversichtlich, die Dauer der Abläufe auf eine dreiviertel Stunde kürzen zu können, wenn sich alles eingespielt habe. Mehr Informationen zum Impfzentrum gibt es unter www.bottrop.de.

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Redaktion Dorsten
Ich bin gebürtige Dorstenerin, lebe und arbeite hier. Dorsten und vor allem die Menschen der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Wichtig sind mir jedoch auch die Kirchhellener. Seit mehreren Jahren darf ich über den kleinen Ort berichten und fühle mich daher sehr mit dem Dorf verbunden. Menschen und ihre Geschichten, Bildung und Erziehung – das sind Themen, die mir wichtig sind. Und das liegt nicht nur daran, dass ich zweifache Mutter bin.
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Manuela Hollstegge

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