Durch die Hilfe vom „Wunschzauberer“ konnte sich Stina neue Maschinen für die Teddybären-Produktion kaufen. © privat
Velvety-Cos

Teddybären-Start-Up: „Es ist wie eine Therapie für mich“

Anfang des Jahres hat die Kirchhellenerin Stina Schulzke angefangen, Teddybären mit Handicap zu nähen. Seitdem ist bei der jungen Frau viel passiert. Auch ihre Krankheit hat sie viel besser im Griff.

Im März hat die Dorstener Zeitung über die Kirchhellenerin Stina Schulzke berichtet, die an einer generalisierten Angststörung leidet und angefangen hat, Teddybären mit Handicap zu nähen.

„Ich schlafe wieder wie ein normaler Mensch“

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Ich bin in Dorsten aufgewachsen und lebe seit einigen Jahren in Kirchhellen. Die Region kenne ich also von klein auf. Trotzdem entdecke ich durch meine Tätigkeit als Journalist immer wieder neues. Die lokale Berichterstattung finde ich spannend, weil ich dadurch viele nette Menschen kennenlernen darf und immer mitten im Geschehen bin. Als Fotograf ist mir dabei wichtig, meine Geschichten auch immer visuell ansprechend zu gestalten.
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