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"Jetzt startet die zweite Phase"

Nach dem Bierkisten-Rekord

Es war ein harter und anstrengender Tag für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Feldhausen: Doch am Samstag gegen 22.30 Uhr konnten sie verkünden: Rekordversuch erfolgreich abgeschlossen. Knapp 4740 Bierkästen hatten sie zu einem Feuerwehrwagen im XXL-Format gestapelt. Doch damit ist es nicht getan, wie Organisator Florian Spickermann erzählt.

Feldhausen

, 19.01.2015 / Lesedauer: 2 min
"Jetzt startet die zweite Phase"

Dank Foto-Planen sitzen die fleißigen Bauer der Feuerwehr quasi mit im Auto.

Herr Spickermann, wie fühlt man sich zwei Tage nach dem Spektakel?

Wir sind recht zufrieden, dass bis auf die Verzögerung alles reibungslos und unfallfrei über die Bühne gegangen ist. Mitte bzw. Ende der Woche starten wir jetzt in die zweite Phase. Das heißt, wir müssen das ganze Foto- und Filmmaterial sichten, aufbereiten und die Zeugenprotokolle übersetzen. Das geht dann zum Guinness-Buch der Rekorde. In zwölf bis 13 Wochen hoffen wir dann, die Weltrekord-Urkunde in den Händen halten zu können.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Weltrekord Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Feldhausen versuchte sich am Samstag an einem spannenden Projekt: Aus rund 4700 leeren Bierkisten baute sie ein Feuerwehrauto und will damit ins Guinness-Buch der Rekorde.
17.01.2015
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Seit den frühen Morgenstunden bis in den Abend stapelten über 30 Feuerwehrmänner die 4738 Kisten.© Foto: Schäpertöns
Seit den frühen Morgenstunden bis in den Abend stapelten über 30 Feuerwehrmänner die 4738 Kisten.© Foto: Schäpertöns
Seit den frühen Morgenstunden bis in den Abend stapelten über 30 Feuerwehrmänner die 4738 Kisten.© Foto: Schäpertöns
Seit den frühen Morgenstunden bis in den Abend stapelten über 30 Feuerwehrmänner die 4738 Kisten.© Foto: Schäpertöns
Seit den frühen Morgenstunden bis in den Abend stapelten über 30 Feuerwehrmänner die 4738 Kisten.© Foto: Schäpertöns
Seit den frühen Morgenstunden bis in den Abend stapelten über 30 Feuerwehrmänner die 4738 Kisten.© Foto: Schäpertöns
Seit den frühen Morgenstunden bis in den Abend stapelten über 30 Feuerwehrmänner die 4738 Kisten.© Foto: Schäpertöns
Die Zeugen beobachten und dokumentieren aufmerksam, ob alles mit rechten Dingen zu geht (v.l. Stefan Nehls, Marina Lüer und Ludger Schnieder).© Foto: Schäpertöns
Organisator Florian Spickermann.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Die Feuerwehrmänner kamen gut voran. Zunächst wurden einzelne Module hergestellt, die anschließend mit einem Kran verbaut wurden.© Foto: Schäpertöns
Neue Kisten wurden aus der Lagerhalle des Movie Parks geholt.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Am Nachmittag waren die meisten Kisten schon verbaut und der Feuerwehrwagen erreichte seine stolze Höhe von 5,57 Meter.© Foto: Schäpertöns
Die Kirchhellener wollten sich dieses Ereignis natürlich auch nicht entgehen lassen.© Foto: Schäpertöns
Die Kirchhellener wollten sich dieses Ereignis natürlich auch nicht entgehen lassen.© Foto: Schäpertöns
Die Kirchhellener wollten sich dieses Ereignis natürlich auch nicht entgehen lassen.© Foto: Schäpertöns
Die Kirchhellener wollten sich dieses Ereignis natürlich auch nicht entgehen lassen.esponsert wurden die roten Bierkisten von König Pilsener, die silbernen von Veltins und zwei blauen Oettinger-Kisten kamen als Sirene oben drauf.© Foto: Schäpertöns
Die Kirchhellener wollten sich dieses Ereignis natürlich auch nicht entgehen lassen.esponsert wurden die roten Bierkisten von König Pilsener, die silbernen von Veltins und zwei blauen Oettinger-Kisten kamen als Sirene oben drauf.© Foto: Schäpertöns
Die Kirchhellener wollten sich dieses Ereignis natürlich auch nicht entgehen lassen.esponsert wurden die roten Bierkisten von König Pilsener, die silbernen von Veltins und zwei blauen Oettinger-Kisten kamen als Sirene oben drauf.© Foto: Schäpertöns
Die Kirchhellener wollten sich dieses Ereignis natürlich auch nicht entgehen lassen.esponsert wurden die roten Bierkisten von König Pilsener, die silbernen von Veltins und zwei blauen Oettinger-Kisten kamen als Sirene oben drauf.© Foto: Schäpertöns
Schlagworte Dorsten, Kirchhellen

Hatten Sie während der Bauphase zwischenzeitlich mal Angst, dass das Projekt nicht klappen könnte?

Nein, eigentlich nicht. Nachdem die erste Grundkonstruktion stand, war klar, dass das stehen bleibt. Auch wenn es noch länger gedauert hätte, wir hätten auf jeden Fall weiter gemacht.

 

Wie waren die Reaktionen auf Ihre ehrgeizige Aktion?

Durchweg positiv. Wir haben auch am Sonntag festgestellt, dass Besucher aus ganz Nordrhein-Westfalen zum Auto gekommen sind, um es zu fotografieren. Sogar von Feuerwehren von der Mosel und aus dem Sauerland haben uns Glückwünsche erreicht. Insgesamt war das Interesse von allen Seiten her sehr groß. 

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