Gustav zeigte sein Können und ist Kirchhellens Superhahn - mit Video

dzHähnewettkrähen

In Kirchhellen wurde wieder um die Wette gekräht. Der Rasse- und Geflügelzuchtverein lud auf den Hof Königshausen ein. Gesucht wurde der Hahn, der die meisten Kikerikis von sich gab.

Kirchhellen

, 17.06.2019, 11:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Fast 50 Hähne sämtlicher Rassen traten im Wettkampf gegeneinander an. Zweimal 30 Minuten zählten die Jugendlichen des Vereins die Krählaute der Hähne. Dabei schnatterte so mancher Hahn nach Lust und Laune ziemlich oft vor sich hin. Andere Hähne blieben eher ruhig und gaben keinen Ton von sich. Wer am Ende auf dem ersten Platz landete, war vor allem eine Glückssache. Denn richtig beeinflussen konnten die Besitzer das Endergebnis nicht.

Video
Hähnewettkrähen auf dem Hof Königshausen

„Es ist eine Gaudiveranstaltung. Es geht darum, das Vereinsleben zu fördern und dass wir uns treffen“, erklärte Jens Pastrik, Vorsitzender des Rasse- und Geflügelzuchtvereins Kirchhellen. Vor allem die Geselligkeit stand im Mittelpunkt. Bei Kaffee und Kuchen, Fleisch vom Grill und kalten Getränken konnten sich die Vereinsmitglieder und Besucher auf dem Hof Königshausen austauschen und den Rufen der Hähne lauschen.

Großhähne und Zwerghühner

Die letzten Sekunden in der zweiten Runde zählte Jens Pastrik runter. Danach wurden keine Rufe mehr gezählt und das Ergebnis ausgewertet. Dabei wurde zwischen Großhähnen und Zwerghühnern unterschieden. Platz 1 ging in diesem Jahr an Johann, Friedrich und Rosemarie Benien mit ihrem einjährigen New Hampshire Gustav. Sie durften sich als erstes etwas vom Tisch aussuchen, auf dem viele gesponserte Preise zu finden waren. Für Gustav gab es vom stolzen Vater Bernd Benien erst mal ein Stück Waffel und ein paar Streicheleinheiten. Voller Einsatz muss schließlich belohnt werden.

Jetzt lesen

Lesen Sie jetzt