Die Reise nach Sydney hat begonnen

KIRCHHELLEN "Haben wir jetzt wirklich alles dabei?" Diese Frage wurde am Bahnhof im Feldhausen mehr als einmal gestellt. Von dort aus machten sich die Pilger am Dienstag auf den Weg zum Weltjugendtag nach Sydney.

von Von Yvonne Dziabel

, 08.07.2008, 17:43 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Nervosität nahm bei allen sichtlich zu, als sie das Gepäck aus den Autos luden und sich auf den Weg zum Gleis machten. Bereits am Donnerstag werden sie in Johannesburg landen und von dort aus die ersten Neuigkeiten berichten. Denn die zehn Jugendlichen werden versuchen, der Dorstener Zeitung täglich ihre Erlebnisse aus Australien zu berichten, die sowohl in unserer Zeitung als auch auf der Internetseite von St. Johannes nachzulesen sind.

Die Nervosität nahm bei allen sichtlich zu, als sie das Gepäck aus den Autos luden und sich auf den Weg zum Gleis machten. Bereits am Donnerstag werden sie in Johannesburg landen und von dort aus die ersten Neuigkeiten berichten. Denn die zehn Jugendlichen werden versuchen, der Dorstener Zeitung täglich ihre Erlebnisse aus Australien zu berichten, die sowohl in unserer Zeitung als auch auf der Internetseite von St. Johannes nachzulesen sind.

Doch erst einmal galt es, den Zug pünktlich zu erreichen. Dafür hatten sich die Pilger zuvor am Wegweiser in Feldhausen getroffen, wo auch ein Pfeil nach Sydney zeigt. Dort spendete Pastor Klaus Klein-Schmeink auch den Reisesegen, der die Jugendlichen auf ihrem weiten Weg beschützen soll. Wobei zu bezweifeln ist, dass die Bitte "und lasst mir keine Klagen kommen" nach dem Amen dazu gehörte.

Oben am Gleis warteten indes schon die  Eltern, um sich zu verabschieden. Umarmungen, Bussis und viele gute Wünsche gab es, bis der Zug einfuhr und die Jugendlichen hinter den Türen verschwanden. Die Eltern hingegen standen noch auf dem Bahnsteig und winkten mit Taschentüchern hinterher, bis selbst die Rücklichter des Zuges nicht mehr zu sehen waren.

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