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Beim Neujahrsempfang wechselten Schecks ihre Besitzer

Tradition in St. Johannes

Im Pfarrheim der St.-Johannes-Kirche trafen am Sonntag über 100 Gemeindemitglieder zusammen. Der Gemeinderat lud zum Neujahrsempfang und zur Spendenübergabe ein. Für drei gute Zwecke wurden die Zahlen der Spendenaktionen bekannt gegeben.

KIRCHHELLEN

von Von Jana Kolbe

, 15.01.2012 / Lesedauer: 2 min

Die Suppenküche Kolüsch der evangelischen Sozialberatung aus Bottrop bekam einen Spendenscheck über 844,12 Euro überreicht. Die Suppenküche, die in den Wintermonaten jeden Tag von 12 bis 14 Uhr Wohnungslose Bottroper mit einem warmen Essen versorgt, freut sich sehr über diese Spende. „Besonders freuen wir uns aber auch darüber, dass wir so viele Spenden aus katholischen Kirchen bekommen“, sagt Wolfgang Kutta, ein Vertreter der Suppenküche. Die gleiche Summe erhielt auch eine Organisation, die sich für die Menschen in einem Landkreis rund um Tschernobyl einsetzt. Einige Jugendliche aus Grafenwald nutzten die Gelegenheit und stellten ihr Projekt der „100-Stunden-Aktion“ noch einmal vor. „Eine genaue Zahl haben wir noch nicht, aber wir können sagen, dass die knapp 10 000 Euro vom vorletzten Jahr überschritten wurden“, sagte Organisator Sebastian Lafermann.

Den Beitrag spenden sie für die Organisation „Roter Keil“, die sich gegen Kinderprostitution stark machen. Auch die Zahlen der Sternsinger-Aktion sind mehr als erfreulich: „In Kirchhellen und Grafenwald wurden insgesamt 36 573 Euro eingenommen“, sagt Franz Josef Berghorn. Mit diesen erfreulichen Zahlen und einem positiven Blick aufs neue Jahr eröffnete er dann das Suppenbüfett für alle Gemeindemitglieder.

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