NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach. © picture alliance/dpa
Landtagswahl 2022

Ina Scharrenbach (CDU): Auch über die Liste kein Sitz im Landtag

Das landesweit gute CDU-Ergebnis hat für Ina Scharrenbach (CDU) eine Schattenseite. Die Landesliste zieht nicht – und damit verpasst die Kamenerin einen Landtagssitz.

Das vorläufige Ergebnis der Landtagswahl NRW sorgt für eine Überraschung. Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) aus Kamen kann nach ihrem verpassten Direktmandat auch nicht über die Landesliste in den Landtag einziehen. Obwohl sie auf Nummer 2 hinter Ministerpräsident Hendrik Wüst platziert ist, hat die Lüner Landtagskandidatin offenbar Pech.

Über den Autor
Redaktionsleiter
Jahrgang 1973, aufgewachsen im Sauerland, wohnt in Holzwickede. Als Redakteur seit 2010 rund ums Kamener Kreuz unterwegs, seit 2001 beim Hellweger Anzeiger. Ab 1994 Journalistik- und Politik-Studium in Dortmund mit Auslandsstation in Tours/Frankreich und Volontariat bei den Ruhr Nachrichten in Dortmund, Lünen, Selm und Witten. Recherchiert gern investigativ, zum Beispiel beim Thema Schrottimmobilien. Lieblingssatz: Der beste Schutz für die liberale Demokratie ist die Pressefreiheit.
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