Ministerin Ina Scharrenbach beim Sommerinterview in ihrer Heimatstadt Kamen: „Diese Unsicherheit ist Feind von Investitionen.“
Ministerin Ina Scharrenbach beim Sommerinterview in ihrer Heimatstadt Kamen: „Diese Unsicherheit ist Feind von Investitionen.“ © Stefan Milk
Regenflut, Gaskrise, Baupreise

Bauministerin Ina Scharrenbach im Videointerview: „Ein Teil hat panische Angst vorm Winter“

Flutopferhilfe, Energiekrise, Baupreis-Explosion: Im Sommer-Interview spricht Heimat- und Bauministerin Ina Scharrenbach (45, CDU) übers Krisenmanagement – und verrät auch, ob sie Urlaub macht.

Als Treffpunkt mit der Ministerin ist der Platz an der Pauluskirche in ihrer Heimatstadt Kamen vereinbart. Ina Scharrenbach (45) fährt zum Interviewtermin pünktlich mit ihrem privaten Kleinwagen vor. „Ich bin heute im Homeoffice“, sagt die Kamenerin und ehemalige Lüner Landtagskandidatin, die gerade eine zweite Amtszeit an der Spitze des Ministeriums für Heimat, Bauen, Kommunales und Digitalisierung angetreten hat. Eine halbe Stunde bleiben für das Gespräch, dann geht es für sie zu einem Anschlusstermin.

Über den Autor
Redaktionsleiter
Jahrgang 1973, aufgewachsen im Sauerland, wohnt in Holzwickede. Als Redakteur seit 2010 rund ums Kamener Kreuz unterwegs, seit 2001 beim Hellweger Anzeiger. Ab 1994 Journalistik- und Politik-Studium in Dortmund mit Auslandsstation in Tours/Frankreich und Volontariat bei den Ruhr Nachrichten in Dortmund, Lünen, Selm und Witten. Recherchiert gern investigativ, zum Beispiel beim Thema Schrottimmobilien. Lieblingssatz: Der beste Schutz für die liberale Demokratie ist die Pressefreiheit.
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