Fußball

Verschärfte Regeln: Beim Hecker-Cup wird es für den Holzwickeder SC eng

Oberligist Holzwickeder SC steht am Dienstagabend im Viertelfinale des Hecker-Cups gegen den Hombrucher SV. Allein schon wegen neuer Regeln wird es zeitlich eine „enge Kiste“.
Philipp Gödde (vorne) und der Holzwickeder SC treffen am Dienstagabend im Viertelfinale des Hecker-Cups auf den Hombrucher SV. © Archiv

Fußball-Oberligist Holzwickeder SC ist beim Hecker-Cup in Aplerbeck auf einem guten Weg. Am Dienstagabend um 19.30 Uhr steht das Viertelfinale gegen den Landesligisten Hombrucher SV an – und das könnte zeitlich im wahrsten Sinne des Wortes eng werden.

In sportlicher Hinsicht muss die Hürde Hombruch selbstverständlich erst einmal genommen werden, doch wahrscheinlich können nicht alle dabei sein. Damit sind weniger die Spieler als vielmehr die Zuschauer gemeint. Denn: Seit dem 1. August gelten auch auf Dortmunder Stadtgebiet neue Corona-Regeln.

Seit Sonntag gilt wieder in allen Wartebereichen und überall dort, wo der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann, Maskenpflicht. Zudem müssen sich alle Zuschauer am Eingang mit einem QR-Code registrieren. Eine frühzeitige Anreise ist daher empfehlenswert.

Im Waldstadion sind seit 1. August nur noch 500 Zuschauer erlaubt

Erschwert wird die Situation vor allem dadurch, dass nur noch 500 Zuschauer zu den Turnierspielen zugelassen sind – und die sind beim Hecker-Cup rasch erreicht. Es ist davon auszugehen, dass bereits ab 17.45 Uhr die Kapazitätsgrenze erreicht wird, wenn der gastgebende SC Aplerbeck sein Viertelfinal-Match gegen den BSV Schüren austrägt.

Wer beim anschließenden Spiel des Holzwickeder SC dabei sein möchte, muss entweder frühzeitig anreisen oder eventuell vor den Stadiontoren warten, bis die ersten Fans wieder die Anlage verlassen. Das Coronavirus spielt seit Sonntag leider wieder mit.

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