Sportanlage in Ascheberg

Zwei Beachvolleyballfelder und Sprunggrube kommen noch in diesem Jahr

Im September hat sich die Gemeinde Ascheberg um öffentliche Fördergelder für die multifunktionale Beach-Anlage beworben. Das Land sagte im November 100 Prozent Förderung von119.000 Euro zu.
Der Landtagsabgeordneter Dietmar Panske und Bürgermeister Thomas Stohldreier freuen sich darüber, dass die Fördergelder für eine Beachvolleyballfläche an der Nordkirchener Straße so schnell bewilligt wurden. © Gemeinde Ascheberg

Die Gemeinde Ascheberg bekommt für die multifunktionale Beachvolleball-Anlage auf dem Sportplatz des TUS Ascheberg an der Nordkirchener Straße 100 Prozent Fördergelder aus dem Förderprogramm „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ von Bund und Land. 119.000 Euro kommen dem Projekt zugute. Und der Bau der zwei Beach-Felder und der Sprunggrube soll noch in diesem Jahr starten, wie die Gemeinde Ascheberg am Mittwoch (25. November) mitteilte. „Auch Beach-Handball und Beach-Fußball können dann dort künftig gespielt werden“, so Gemeindesprecherin Simone Böhnisch.

OJA: „Jugendliche brauchen die Möglichkeiten“

„Es ist toll, dass wir damit nun einen weiteren Baustein des Sportentwicklungskonzepts umsetzen können“, sagt Bürgermeister Thomas Stohldreier. „Davon profitieren gleich drei Akteure: Der TUS Ascheberg, die Profilschule und die OJA.“ Der Landtagsabgeordnete Dietmar Panske MdL ergänzt: „Ascheberg kam als eine der wenigen Kommunen bei dem Förderprogramm zum Zuge, weil die Gemeinde in Düsseldorf als besonders umsetzungsstark gilt.“

Kathrin Mühlenbäumer, Geschäftsführerin des TUS Ascheberg freut sich sehr, dass in Corona-Zeiten die Möglichkeiten für Outdoor-Sport erweitert werde. Auch Wencke Lemcken von der OJA betont: „Die Jugendlichen brauchen die Möglichkeit, sich draußen auszupowern.“ Jens Dunkel, Schulleiter der Profilschule: „Die Sprunggrube können wir für den Schulsport draußen gut gebrauchen. Auch im Ganztag sind Bewegungsmöglichkeiten im Außenbereich wichtig, insbesondere wenn der Campus der Profilschule ausgebaut wird und der Schulhof dadurch kleiner wird.“

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