Hammer übersieht Stauende - Werner (23) in Unfall auf A1 am Montagmorgen verwickelt

Karambolage auf A1

Wegen eines Unfalls kam es auf der A1 zwischen Werne und Münster-Hiltrup am Montagmorgen zu kilometerlangen Staus. Auch ein Werner war unter den Unfallbeteiligten.

Herbern, Werne

, 19.10.2020, 10:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf der A1 zwischen Werne und Münster-Hiltrup in Richtung Münster ist es am Montagmorgen zu einem Unfall gekommen.

Auf der A1 zwischen Werne und Münster-Hiltrup in Richtung Münster ist es am Montagmorgen zu einem Unfall gekommen. © picture alliance/dpa

Ein Mann aus Werne war am Montagmorgen (19. Oktober) in den Unfall auf der A1 verwickelt, durch den es im Berufsverkehr zu einer stundenlangen Teilsperrung, bis zu 70 Minuten Verzögerungen im Berufsverkehr und rund 32.000 Euro Sachschaden gekommen ist. Bis zum frühen Montagnachmittag waren die Hintergründe des Unfalls unklar, bis die Polizei um 12.58 Uhr eine Pressemitteilung veröffentlichte. Zuvor, so die Pressestelle der Polizei, hatten noch keine genauen Informationen der Kollegen vor Ort vorgelegen.

Mann aus Hamm übersieht Stauende und fährt auf Werner auf

Demnach war ein 31 Jahre alter Mann aus Hamm gegen 7.55 Uhr auf der A1 zwischen Ascheberg und Münster unterwegs, als er den vor sich stockenden Verkehr in der Baustelle Richtung Münster zu spät wahrnahm. Der Hammer fuhr mit seinem Ibiza auf den vor sich fahrenden Tiguan eines 23 Jahre alten Mannes aus Werne auf. Das Auto des Werners wurde durch den Aufprall wiederum in den davor fahrenden Hyundai einer 44 Jahre alten Frau aus Hennef geschoben. Dadurch prallte der Hyundai seitlich in einen auf der parallelen Spur fahrenden Lkw.

„Bei dem Unfall wurden der 31-jährige Mann aus Hamm und die 44-jährige Hyundai-Fahrerin leicht verletzt“, heißt es seitens der Autobahnpolizei. Die Autobahn war für die Zeit der Unfallaufnahme bis 10.35 Uhr gesperrt. Daraus ergaben sich erhebliche Staus von bis zu 10 Kilometern Länge. Zum einen staute sich der Verkehr um die Anschlussstelle Ascheberg (bis zu 10 Minuten Stau), zum anderen um den Unfallort selber auf Höhe des Rastplatzes Davert (bis zu 60 Minuten Stau). Eine Umleitung war ab Hamm-Bockum/Werne über die U 81 und U 83.

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