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So lief der traditionelle Weihnachtsbasar in Herbern

Für viele Herberner ist ein Besuch auf dem Weihnachtsbasar am Kirchplatz von St. Benedikt ein Muss. Bereits zum 44. Mal öffnete der beliebte Markt am Sonntag, 1. Dezember, seine Pforten. Bei Reibekuchen, Bratwurst, Glühwein und Kakao verbrachten die Besucher gemütliche Momente auf dem Weihnachtsbasar.
01.12.2019
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Eierpunsch, Bratapfelschnaps und Rotwein waren genau das Richtige, um die kalten Temperaturen für ein paar Minuten zu vergessen. Die Jakobi Bruderschaft 1812 Herbern sorgte dafür, dass jeder "warm" werden konnte. Glühwein, mit und ohne "Schuss" gab es auch beim Bürgerschützenverein Herbern. Natürlich gab es auch etwas ohne Alkohol für die Kleinen.© Marion Schnier
Die Reibekuchen des Horner Schützenvereins schmeckten ausgezeichnet. Der Teig war selbstgemacht und wurde in heißem Öl goldgelb gebacken. Dazu gab es Apfelmus. Gerd Krampe musste zuvor drei große Säcke Zwiebeln schälen. Aber auch Erbsensuppe der kfd Herbern oder Bratwürstchen der Kolpingfamilie waren für Schleckermäuler ein Highlight auf dem Markt.© Marion Schnier
Einen Besuch des Weihnachtsmarktes haben diese Männer immer fest eingeplant. "Wir freuen uns jedes Jahr auf diesen Weihnachtsmarkt", erzählten die jungen Männer der Avantgarde des Schützenvereins und genossen ein kühles Bier bei winterlichen Temperaturen. Traditionell halfen sie am Glühweinstand des Bürgerschützenvereins 1822 Herbern.© Marion Schnier
Saskia Mürmann, Judith und David Angelkort (v.l.) nach ihrem Fotoshooting, das der Schützenverein Nordick erstmalig veranstaltete. Sie selbtst sind fleißige Helfer an dem DLRG-Stand. Dort gab es Kakao in allen Variationen. Der wurde bei den Temperaturen natürlich gern angenommen - vor allem bei den kleinsten Gästen des Weihnachtsbasars.© Marion Schnier
Beim Deutschen Roten Kreuz konnten Klein und Groß ihr Glück bei den Losen versuchen© Marion Schnier
Goldgelbe Reibekuchen der Horner Schützen© Marion Schnier
Selbst gemachtes Popkorn war der Verkaufsschlager bei der Profilschulklasse 10 b.© Marion Schnier
Jan Hofsendermann zeigt seinen Gewinn.© Marion Schnier